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Liebe Gäste,

Gutes für sich Selbst und zum Verschenken 🙂 . Wäre da ein Glas Marmelade, Chutney oder ein Likör nicht eine gute Idee? Oder etwas Gehäkeltes wie z.B. Schlüsselanhänger, Lesezeichen, Kleinigkeiten für den Kaufladen und die Spielküche wie z.B. Kürbisse, Muffins, Donuts, Fische, Sushi, Brezel, Weißwürstl …. Unter „Produkte“ im oberen Menü finden Sie viele Anregungen dazu.

 

Am 1.6.23 findet man mich, bei schönem Wetter,  mit meinen Leckereien  auf dem Seefelder Wochenmarkt (Jahnweg) von 9-12:30 Uhr.

 

Die nächtes Kräuterführung „Rosen und Wildkräuter in der sommerlichen Küche“ findet am 17.6.23 statt. Näheres unter „Termine“.
Bitte rechtzeitig anmelden Tel.: 08152/2664.
Kurs findet auch bei Regen statt 🙂 !
Tipp bei Regen:
Zum Wechseln e
in zweites Paar trockene Schuhe, Socken, Hose und Jacke mitbringen.

Ihre Gisela Hafemeyer

Pfingstmontag und schönstes Wetter, also was tun. Zuerst habe ich das Beet für die Stangenbohnen vorbereitet. Dann durfte mein Mann, wenn er heute schon Zuhause ist, helfen die Bohnenstangen in den Boden zu rammen. Anschließend habe ich brav die eingeweichten Bohnensamen ausgesät und angegossen. Jetzt hoffe ich auf eine große Bohnenernte. Dann gings raus zur Wiese zu unsere Keuma (Jungtiere), denn dort haben wir wunderschönen Wiesensalbei. Den Großteil meiner Wiesensalbeiernte werde ich zu Gelee verarbeiten und den Rest setze ich mit Essig an. Wer ebenfalls Wiesensalbei sein eigen nennt, hier ist ein Rezept für einen leckeren Essig. (29.5.23)
Wiesensalbeiblüten-Essig
1 handvoll Wiesensalbeiblüten
1 TL rosa Pfeffer
0,25l Apfelessig
Zubereitung: Blüten, rosa Pfeffer und Essig in eine Flasche füllten und verschließen. 8-10 Wochen ziehen lassen, zwischendurch immer wieder einmal schütteln.
Tipp: Dieser Essig schmeckt sehr gut zu Salate, Soßen, Gemüse, Fisch, Hülsenfrüchte und vielem mehr 🙂 .

     

 

Mit meinen Delikatessen von Wiese und Garten war ich vom 17.-21.5.23 auf dem Andechser Sommermarkt. Ich habe mich sehr über bekannte Gesichter gefreut, die mich am Stand besucht haben. Eigentlich hat es Petrus mit uns gut gemeint, denn es hat nicht geregnet. Doch es war die ersten drei Tage bitterlich kalt. Meine Tochter hat mir am Freitag sogar eine Wärmflasche vorbei gebracht, weil es mich so gefroren hat. Ich denke ein Glühweinstand wäre super angekommen. Und das Mitte Mai. Am Sonntag wurde es dann endlich schön warm. (22.5.23)

 

Ich bin heute schon ganz fleißig am Vorbereiten für die Kräuterführung Morgen mit dem Thema „Wildkräuterpower für die Küche“. Fichtenspitzen habe ich gepflückt und aufgekocht, damit wir eine guade Fichtenspitzenlimonade zum Essen genießen können. Etwas Waldmeister ist auch schon geerntet für unsere süße Waldmeistersahne… Die restlichen Wildkräuter für unser Menü dürfen meine Teilnehmer ernten 🙂 . Mhhh. (12.5.23)

 

Bei mir ist seit Wochen soviel los, dass ich gar nicht mehr dazu komme neue Rezepte hoch zu laden oder zu schreiben was ich immer so treibe. Gestern war ich zum Beispiel auf der Gesundheitsmesse in Germering (GIG) am Stand von der VHS Germering. Es hat großen Spaß gemacht mit den Leutern zum Thema Wildkräuter ins Gespräch zu kommen. Auf dieser Messe sollen die Themen Gesundheit, Bewegung und Prävention mit den Werten wie Regionalität und Nachhaltigkeit verbunden werden. Heute war eine Schulklasse bei mir am Hof und meine Mutter hatte Geburtstag. Ich sags ja, bei mir gehts rund.  (8.5.23)

 

Wie im Newsletter schon geschrieben gehören zu dieser Kräutervielfalt im Frühjahr einfach Kräuter-Pfannkuchen zubereitet. Und Pfannkuchen kommen bei allen meinen Familienmitgliedern immer gut an 🙂 . (1.5.23)
Kräuter-Pfannkuchen
200g Mehl
1 Prise Salz
4 Eier
knapp ½ l Milch
2-3 handvoll gemischte Kräuter wie z.B. Löwenzahn, Taubnessel, Beinwell, Knoblauchsrauke, Wiesen-Labkraut, Giersch, Spitzwegerich…
Öl für die Pfanne
Zubereitung: Aus Mehl, Salz, Eier, Milch einen Pfannkuchenteig herstellen. Das heißt entweder mit einem Handrührgerät oder mit einem Schneebesen die Zutaten gut miteinander vermengen.
Teig kurz beiseite stellen und etwas ruhen lassen.
Kräuter waschen und sehr klein schneiden und unter den Pfannkuchenteig rühren.
Teig soll dicklich vom Löffel laufen (flüssiger Mehlteig), bei Bedarf etwas Milch oder Mehl zugeben.
Pfanne mit etwas Öl erhitzen.
Einen Schöpfer Teig in die heiße Pfanne geben und beidseitig goldbraun ausbacken.
Tipp: Zum Bestreichen oder Befüllen passen sehr gut „Kräuterquark“, „Kren-Dip“ oder der „Eier-Aufstrich“.
Außerdem schmecken übrig gebliebene Pfannkuchen, in Streifen geschnitten, super gut als Suppeneinlage.


Auf dem Bild sind folgende Kräuter von links nach rechts zu sehen: Löwenzahnblüten, Weiße Taubnessel, Beinwell, Knoblauchsrauke, Wiesen-Labkraut, Giersch und Spitzwegerich.
     

 

Stimmig zu meinen Newsletterthema die „Gelbe Rübe“ gibt es heute ein Rezept für einen sehr saftigen Gelbe Rüben Kuchen. Ein Kuchen passt auch zum Jubiläum drei Jahre Kräuterstadl-Newsletter. Wäre es der dritte Hochzeitstag wäre es heute der lederne Hochzeitstag. Wie schon im Newsletter geschrieben kann ich es oft gar nicht glauben wie schnell die Zeit vergeht 🙂 . Wer nichts Süßes mit der Gelbe Rüben mag, für den wäre der „Gelbe Rüben Aufstrich mit Thymian und Ingwer“ vom Februar 2022 vielleicht eine Idee. (31.3.23)
Gelbe Rüben Kuchen
350g geschälte Gelbe Rüben
4 Eier
160g Zucker
100ml Sonnenblumenöl
3-4 EL Orangensaft
200g gemahlene Nüsse
200g Weizenmehl (ich habe das gute Unser Land Weizenmehl Type 812 verwendet, muss man aber nicht, Weizenmehl Type 405 geht ebenfalls)
1 Päckchen Backpulver
für die Form:
etwas Butter und Mehl
für die Glasur:
100g Puderzucker gesiebt
2-3 EL Orangensaft
Zubereitung: Den Backofen auf 175°C vorheizen.
Gelbe Rüben fein aufraspeln.
Kastenform (30cm) buttern und einmehlen.
Eier mit Zucker und Öl gut schaumig rühren.
Gelbe Rüben und Orangensaft unterrühren.
Anschließend Mehl, Backpulver und Nüsse untermengen.
Teig in die Kastenform füllen und bei 175°C ~ 50-60 Minuten backen.
Heißen Kuchen noch ein paar Minuten in der Form belassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen zum Auskühlen.
Puderzucker mit Orangensaft zu einem dicken Guss anrühren und den erkalteten Kuchen damit bestreichen.
Tipp: Ich habe für das Rezept die Zuckermenge stark reduziert und ich finde mit der Glasur ist der Kuchen immer noch süß genug. Aber wer möchte darf gerne mehr Zucker in den Teig geben 🙂 . Und natürlich darf man den Kuchen für Ostern verzieren wie man will wie z.B. mit Marzipan Gelbe Rüben. Man kann den Kuchen auch in einer Springform 26cm backen, es muss keine Kastenform sein…

     

 

Am Wochenende war ein toller Bericht von Frau Schwendtner über mich und meine Kurse in der Beilage von der Süddeutschen Zeitung mit dem Titel: „Das sind wir – Entdeckerpfade Starnberg“. Ich habe mich sehr über den Artikel gefreut. Jetzt wollte ich mich bei meinen Homepagebesuchern erkundigen, ob Jemand die Beilage bekommen hat und sie mir überlassen würde. Des wär bärig. 🙂 (27.3.2023)

 

Heute habe ich den Landwirtschaftstag in Wartaweil besucht. Es war wieder eine sehr interessante Veranstaltung mit vielen informativen Referenten. Das Thema das Tages hieß: „Moore speichern große Mengen Kohlenstoff. So tragen sie zum Klimaschutz bei und bieten Lebensraum für viele Arten. Alternative Bewirtschaftungsformen auf Moorböden können hierzu beitragen.“
Wovon hängt es ab, dass die Landwirtschaft tatsächlich zum Klima- und Artenschutz beitragen kann? Zu diesem Dialog laden das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Weilheim, der Bayerische Bauernverband und der BUND Naturschutz gemeinsam ein. Wir freuen uns auf einen intensiven und interessanten Austausch zwischen Landwirtschaft und Naturschutz. (25.3.2023)

 

Wie jedes Jahr freue ich mich immer sehr über den neuen frischen, super schmeckenden Bärlauch, der am Waldesrand bei uns wächst. Gestern Abend war es soweit und ich habe die ersten Hände voll gepflückt und in herzhafte Muffins gepackt. Unser Haus hat beim Backen wunderbar geduftet, wenn ich das mit meinem Rezept nur auch weiter geben könnte. Das wäre toll 🙂 . (17.3.23)
Bärlauch-Muffins (Menge für 24 kleine Muffins)
1-2 handvoll Bärlauch (70-80g)
1 Zwiebel
2 Eier
50g Öl
150g Quark
140 g Käse (Edamer, Emmentaler oder Bergkäse …)
200g Mehl
2½ TL Backpulver
Salz, Pfeffer,
Zubereitung: Backrohr auf 175°C Ober-Unterhitze vorheizen.
Bärlauch waschen und klein schneiden. Zwiebel schälen und klein würfeln. Käse raspeln oder klein würfeln.
Eier und Öl schaumig rühren. Anschließend Quark, Bärlauch, Zwiebel und Käse dazu mischen.
Zum Schluss Mehl, Backpulver, eine Prise Salz und Pfeffer untermengen.
Die Salzmenge ist abhängig wie würzig ihr Käse ist. Eventuell den Teig probieren und etwas Salz nachgeben.
Muffinformen vorbereiten. Meine Muffinformen muss man zum Beispiel vor Gebrauch nur kalt ausspülen.
Teig in die Muffinformen füllen und bei 175°C, ~ 30 Minuten backen.

       

 

Wieder mal passend zum Newsletter gibt es dieses Mal zum Thema Petersilie einen Quinoa-Salat mit viel Petersilie. Mir schmeckt der Salat sehr guad. Ich hoffe Ihnen gefällt das Rezept ebenso gut wie mir 🙂 . (3.3.23)
Quinoa-Salat mit Petersilie
200g Quinoa tricolore
~ 300ml Wasser
2 Paprikaschoten
1 handvoll Tomaten
1 Zwiebel
1 großer Bund Petersilie
Dressing: 2 TL süßer Senf, 2 EL Olivenöl, 1-2 EL Essig, Salz, Pfeffer
Zubereitung: Quinoa gründlich waschen. Vorsicht, wenn der Sieb zu großer Löcher hat, lieber den Quinoa in einer Schüssel waschen, damit nichts von den kleinen Körnchen durch die Sieblöcher verloren geht.
Quinoa mit Wasser im geschlossenen Topf zum Kochen bringen und etwa 10 Minuten auf niedriger Stufe leicht köcheln. Herdplatte ausschalten und noch weitere 5 Minuten ziehen lassen. Das Wasser sollte aufgesaugt und die Quinoakörnchen weich sein, aber nicht angebrannt!
Währenddessen Paprika, Tomaten und Zwiebel klein würfeln. Petersilie ebenfalls klein schneiden.
Garen Quinoa in eine Schüssel geben und kurz etwas abkühlen lassen.
Zum lauwarmen Quinoa das klein geschnittene Gemüse sowie alle Zutaten vom Dressing geben. Alles gut durchmischen und Salat kurz durchziehen lassen.
Vorm Servieren nochmal würzig abschmecken.
Tipp: Man kann den Salat auch mit anderen Gemüse zubereiten oder verfeinern wie z.B. mit Gurke, Mais, Kidneybohnen oder Feta u.v.m. .

     

 

Heute gab es bei mir zum Mittagessen Quarkauflauf. Das Schlimme an diesem Auflauf ist, dass ich nicht aufhören kann zu Essen. Es schmeckt mir einfach zu gut. Man kann den Auflauf mit oder ohne Obst zubereiten. Nehmen sie einfach die Früchte, die sie gerade zur Hand haben und die vielleicht schon keinen Schönheitswettbewerb mehr gewinnen würden 🙂 . Bei uns gibt es zum Quarkauflauf immer Kompott. Dieses Mal war das Zwetschgenkompott schon eine ganz besondere Rarität. Es war ein Glas aus dem Vorratskeller meiner Mutter mit dem Zubereitungsdatum Herbst 2004. Es hat wunderbar geschmeckt. Die Farbe hatte etwas nachgelassen, aber sonst war es tipptopp. (20.2.23)
Quarkauflauf mit Äpfel
2 Äpfel oder anderes Obst
50g zimmerwarme Butter
70g Zucker
4 Eier
500g Quark
50g Grieß
1 TL Backpulver
1 handvoll gehackte oder gehobelte oder gemahlene Mandeln oder Nüsse
etwas Butter für die Auflaufform
Zubereitung: Äpfel schälen und in Würfel oder Scheiben schneiden.
Backrohr auf 200°C Ober-Unter-Hitze einstellen.
Auflaufform einfetten.
Butter, Zucker und Eier gut miteinander schaumig rühren.
Quark, Grieß und Backpulver untermischen.
Etwas über die Hälfte der Masse in die Auflaufform geben, Apfelstückchen darauf verteilen, restliche Masse darüber geben und mit Mandeln bestreuen.
Den Auflauf bei 200°C, ~ 45 Minuten backen.

       

 

Nach vielen Jahren war ich heuer endlich einmal wieder auf einer Faschingsveranstaltung. Gestern war bei uns im Ort Weiberfasching und dort durfte eine Friedingerin im Himmel natürlich nicht fehlen. Nur hatte ich im Gegensatz zum „Alois Hingerl“ keine göttlichen Ratschläge für die Regierung im Gepäck 🙂 . (17.2.2023)

Wenn man das Bild anklickt sieht man Aloisa ganz 🙂 .

 

Ui, ui, ui an diesem wunderschönen Sonntag sitzen mein Mann, unsere Tochter und ich nun schon seit Stunden über die neuen Anträge für die AUKM – Maßnahmen. Ausgeschrieben: Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen. Und zu meinem völligen Unverständnis und Graus kann man diese Anträge nur noch online stellen…
Und alles damit diese Schönheit erhalten bleibt. (12.2.23)

 

Wie im Februarnewsletter erwähnt bin ich jedes Jahr neugierig welches Tier oder Pflanze ein „Wesen des Jahres“ wird. Diesmal wurde unser sehr beliebtes Kräutlein „Petersilie“ Giftpflanze des Jahres. Wie kann das sein? Es ist ihr, Vielen nicht bekannter, enthaltener Inhaltsstoff Apiol, der sie zur Giftpflanze mutieren lässt. Doch keine Angst der Verzehr von Petersilienblätter stellt keine Gefahr dar 🙂  . Deshalb heute eine Anregung für ein schnelles Nudelgericht mit Petersilie. (1.2.23)
Nudeln mit Tomaten und Petersilie
250g Spaghetti (habe für zwei Personen gekocht)
8 getrocknete in Öl eingelegte Tomaten
3 Knoblauchzehen
5-8EL Olivenöl (nach Belieben)
etwas Chilipulver (nach Geschmack)
Salz
1 großer Bund frische Petersilie
~ 50g Parmesan
Zubereitung: Nudeln nach Packungsaufschrift in Salzwasser kochen.
Währenddessen die Petersilie waschen und klein schneiden.
Parmesan aufreiben.
Tomaten und Knoblauch in Streifen/Würfel schneiden und in einer etwas größeren Pfanne oder Topf im Olivenöl mit dem Chilipulver anbraten.
Nudeln abgießen, nicht mit kaltem Wasser abschrecken, sondern sofort zu den Tomaten geben, damit das Gericht schön warm bleibt.
Petersilie dazu, alles gut durch mischen, mit Salz abschmecken und mit Parmesan servieren.
Tipp: Natürlich kann man dieses Gericht auch mit frischen Tomaten zubereiten, wenn man möchte. Nur im Winter gibts meistens keine gscheiten guad schmeckenden frische Tomaten, deshalb die Version mit den eingelegten Früchten.

   

 

Von Zuhause kannte ich Kichererbsen überhaupt nicht. Doch seit mein Sohn vor einigen Jahren unbedingt selber Falafel zubereiten wollte, weil die bei seinem Uni-Imbiss immer so gut schmeckten, von da an bin ich auch auf den Geschmack von diesen Felderbsen gekommen. Jetzt habe ich immer einen Vorrat an Kichererbsen in der Speisekammer. Getrocknete und wenn es schnell gehen muss, welche aus der Dose. Über dieses Kichererbsen-Curry bin ich gestoßen, als ich nach neuen Rezepten mit Hülsenfrüchten gesucht habe. Doch das Wort Curry passt irgendwie nicht so zu mir, deshalb heißt es bei mir Eintopf. Im Sommer würde ich zum Schluss eine große handvoll frische klein geschnittene Kräuter dazu geben. Doch im Moment ist bei mir alles eingeschneit. (24.1.23)
Kichererbsen-Eintopf (Curry)
1 gr. Dose Kichererbsen
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer
3EL Olivenöl
1-2TL Curry
3 Prisen Zimt
Salz
Tabasco nach Geschmack
400g gehackte Tomaten
400ml Kokosmilch
~ 100ml Wasser
Spritzer Balsamessig
evtl. zum Binden 1 EL Mehl und etwas kaltes Wasser oder etwas Soßenbinder
Zubereitung: Kichererbsen abgießen und kalt abspülen.
Zwiebel, Knoblauch, Ingwer schälen, klein würfeln und in Öl anbraten.
Gewürze dazu und ebenfalls kurz mit rösten.
Dann die Kichererbsen, Tomaten, Kokosmilch und Wasser dazu geben.
Das ganze 15-20 Minuten auf niedriger Stufe köcheln lassen. Je nach dem wie weich man die Kichererbsen haben möchte.
Falls einem das Gericht zu flüssig ist entweder mit einem Mehlteiglein oder mit dem Soßenbinder binden.
Einen Spritzer Balsamessig dazu und nach Belieben würzig abschmecken.
Tipp: Zum Eintopf passt entweder Fladenbrot oder Reis und frischer Salat.

   

 

Heute einmal ein paar Bilder von unserer Wiese und seinen nächtlichen Besuchern.  Mal ohne Schnee, mal mit heftigem Schneetreiben. (20.1.23)

 

 

Wie in meinem Januarnewsletter geschrieben freue ich mich gerade in der Winterzeit über meine frischen Kräuter im Garten. Rosmarin und Thymian trotzen tapfer der Kälte und dem Schnee und verfeinern wunderbar das ein oder andere Gericht von mir. Für das Grissinirezept habe ich dieses Mal getrockneten Rosmarin verwendet, frischer wäre genauso gut gegangen. Weitere Anregungen mit Rosmarin sind der Bohnenaufstrich, Flammkuchen und das Rosmarin-Thymian-Öl. (1.1.23)
Grissini mit Rosmarin (ca. 50 Stück)
500g Weizenmehl Type 550 oder Type 405 was man gerade zur Hand hat
275ml Wasser
1 P. Trockenhefe
2 TL getrockneten Rosmarin
3EL Olivenöl
2TL Salz
evtl. grobes Salz oder Sesam
Zubereitung: Aus Mehl, Wasser, Hefe, Rosmarin, Öl und Salz einen Hefeteig herstellen. Teig mindestens 10 Minuten gut durchkneten. Bei mir hat das die Küchenmaschine erledigt.
Hefeteig mit einem Tuch abgedeckt 1 Stunde gehen lassen, bis sich der Teig in etwa verdoppelt hat.
Teig aus der Schüssel nehmen und 1cm dick ausrollen ca. 30cmx40cm. Anschließend die Teigplatte nochmal mit dem Tuch abdecken und 15 Minuten gehen lassen.
Backrohr auf 200°C einschalten.
Teigplatte halbieren und in 1cm breite Streifen schneiden. Die Streifen nun auf einer bemehlten Unterlagen leicht rollen, verdrehen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
Die Stangerl im vorgeheizten Backofen circa 13-15 Minuten backen, sie sollen schön hellbraun gebacken sein. Nach dem Backen auf einem Gitter auskühlen lassen.
Tipp: Wer möchte kann die Grissini vorm Backen noch mit Wasser bepinseln und mit groben Salz oder Sesam bestreuen. Die leckeren Stangerl schmecken am Besten frisch, falls man aber nicht gleich alle auf einmal aufisst halten sie sich in einer gut verschlossenen Aludose oder in Butterbrotpapier gewickelt. In einer Tupperbox werden sie schnell wieder weich. Grissini innerhalb einer Woche verschnabulieren.

           

 

Mein Ziel bei den Kochanregungen ist es immer, dass sie leicht zum Zubereiten sind, gut schmecken und keine komplizierten Zutaten benötigen.
Falls Ihnen meine Seiten gefallen, würde ich mich riesig über einen Gästebucheintrag oder meinen kostenlosen Newsletterabonnement freuen und empfehlen Sie meine Homepage bitte an Freunde weiter 🙂 .

Die vielen anderen Rezepte habe ich zur besseren Übersicht auf meine monatlichen Rezeptseiten verschoben (siehe „Rezepte“ im oberen Menü)

Mit einer alten Aufnahme war ich in der Sendung Schnittgut (ab 18:40 min) mit zwei Frühlingssalaten und einem Kohlrabi-Carpaccio zu sehen!
unter:
https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzA3M2UzYTk2LWM2YzktNGVlYS04NmEwLTViMDMyYmQ5NTUyNA
oder:
https://www.br.de/br-fernsehen/programmkalender/ausstrahlung-2080272.html

Was treibe ich immer so 🙂 . . .

Letzte Woche beim Spazieren gehen habe ich auf der Wiese ganz viele Löwenzahnblüten entdeckt. Wahnsinn, das in der ersten Januarwoche! Ich konnte nicht widerstehen und habe ein kleines Sträußlein gepflückt. Auch sieht man nun überall schon die Primeln blühen, wie bei mir vorm Küchenfenster. Die Natur schlägt schon manchmal interessante Kapriolen. (9.1.23)

 

Bin immer noch auf der Suche …
Wer benötigt seine leeren 5 Liter Weinflaschen mit Schraubverschluss nicht mehr und verschenkt sie? Ich bin auf der Suche nach diesen Flaschen, weil ich des öfteren Kräuterlimo transportieren muss. 🙂

Was treibe ich immer so 🙂 . . . weiteres unter meinem „Tagebüchlein“ im linken Menü.