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Liebe Gäste,

im Moment sind folgende Marmeladensorten im Angebot: Kürbis-Orangen-Marmelade, Blutpflaume-Banane-Marmelade, Quittenmarmelade, Apfel-Zwiebel-Marmelade mit Thymian, Rhabarbergelee, Rhabarber-Orangen-Marmelade mit Ingwer, Zierapfelmarmelade, Gelbe Rüben-Johannisbeermarmelade, Traubenmarmelade, Birnenmarmelade mit Gewürze uvm.. Hier näheres zu meinen selbstgemachten Produkten, Angeboten und ein paar Anregungen für kloane Gschenkerl.

   

Radieserl-Paste und Fichtenspitzen-Paste gibt es endlich wieder bei mir.

Am Donnerstag 29.7.21 findet man mich mit einer kleinen Auswahl meiner Leckereien auf dem Wochenmarkt in Seefeld. 

Hurra! Meine Kräuterführungen ohne Kochteil können nun wieder stattfinden.

Ihre Gisela Hafemeyer

Im August-Newsletter gibt es dieses Mal ein paar Infos zum Weizen und natürlich will ich ein dafür passendes Rezept auf die Homepage stellen. 🙂 Eigentlich musste ich nicht lange überlegen, was unserer Familie mit Weizenmehl gut schmeckt. Pizza oder Flammkuchen ist doch klar. Deshalb hier nun ein sehr schnelles, einfaches und super leckeres Flammkuchenrezept. (31.7.21)
Flammkuchen mit Rosmarin
Teig:
250g Mehl
3 EL Olivenöl
~ 150ml Wasser
1 TL Salz
Belag:
200g Crème fraîche (Kräuter oder Natur)
150g Ziegenweichkäse in der Rolle
1 große rote Zwiebel
2-3 Zweige frischen Rosmarin
evtl. Salz
~ 1 EL Honig
Zubereitung: Backrohr auf 225°C aufheizen.
Während das Rohr heiß wird aus Mehl, Olivenöl, Wasser und Salz einen geschmeidigen Teig zubereiten. Falls er klebt noch ein wenig Mehl untermengen. Nun den Teig dünn auf einem zurecht geschnittenen Stück Backpapier ausrollen. Nach dem Ausrollen mit dem Backpapier auf ein Backblech ziehen.
Auf die Teigplatte Crème fraîche verteilen. Bei der Verwendung von Crème fraîche Natur leicht drüber salzen. Ich finde bei Crème fraîche Kräuter benötigt man kein Salz extra, der ist würzig genug.
Zwiebel in Ringe schneiden und über die Crème fraîche Schicht verteilen.
Den Ziegenweichkäse in Scheiben schneiden und über die Zwiebelchen legen.
Rosmarin klein schneiden und darüber streuen.
Flammkuchen ~ 15 Minuten backen. Dann den Honig dünn über den Käse verteilen und den Flammkuchen ~ 5 Minuten fertig backen. Den Honig nicht länger als 5 mit backen, sonst verbrennt er. Man kann den Honig auch erst am Schluss vorm Servieren über den Käse träufeln, doch dann karamellisiert er nicht mehr. Wie man möchte …
Tipp: Es passt wunderbar Salat dazu. Man kann statt einem Blech Flammkuchen auch mehrere kleine runde Flammküchlein zubereiten.

       

 

Wir wollen einen neuen Balkon, weil nach gut 20 Jahren die Bretter leider schon ganz schön durch sind und es sollen ja nicht die Balkonkästen beim nächsten Sturm auf unserer Terrasse landen 🙂 . Der Zimmerer hat nun die Lärchenbretter gebracht und ich bin fleißig am Imprägnieren und Lasieren. Ein Rotschwänzchenpaar nistet im Stall und schimpft immer sehr lautstark, wenn ich streiche (12.7.21).

  

 

Kleine Tomatenpflanzen zu verschenken
Die Sorten weiß ich leider nicht, die Pflänzchen sind im Gewächshaus oder im großen Blumentopf von alleine aufgegangen. Einfach anrufen, dann vorbei kommen und schon gehört ein Pflänzchen Ihnen. 🙂 (6.7.21)

 

Heute Morgen ist es für einen Sommertag schon etwas erfrischend. Brrr. Doch gerade dieses abwechselnde Wetter mit Sonne und Regen lieben die Pflanzen und sie wachsen sehr gut. In den nächsten Wochen können wir unsere Kräuter in Hülle und Fülle ernten. Deshalb nun Anregungen für Kräuteressig bzw. Kräuteröl. Wichtig ist bei diesen Rezepten, dass die Kräuter immer mit Essig bzw. Öl bedeckt sind. (1.7.21)

Salbei-Essig
25g frischen Salbei
0,3l Apfelessig
3-5 Pfefferkörner
Zubereitung: Salbei waschen, wieder gut trocknen lassen und in feine Streifen schneiden.
Salbei, Pfefferkörner und Essig in eine Flasche geben und verschließen. 4 Wochen ziehen lassen, zwischendurch immer wieder schütteln, damit der Salbei unter Essig ist und nicht verdirbt.
Tipp: Salbei-Essig passt gut zu italienische Gerichte, Salate, Soßen, Gemüse und Fischgerichte.

Rosmarin-Thymian-Öl
2 kleine Rosmarinstiele
1 kleinen Zweig Thymian
0,3l Rapsöl
Zubereitung: Rosmarin und Thymian waschen und wieder gut trocknen lassen. Anschließend mit dem Rapsöl in eine Flasche geben und verschließen. 2-3 Wochen das Kräuteröl ziehen lassen. Täglich die Flasche mit dem Ansatz ein paarmal umdrehen, damit die Kräuter immer mit Öl umhüllt sind. Fertiges Kräuteröl kühl und dunkel lagern und innerhalb von 4 Monaten verbrauchen.
Tipp: Rosmarin-Thymian-Öl passt für Salate, zum Bepinseln von Grillfleisch oder zum Fleisch einlegen.

 

 

Diesmal gibt es bei uns zum Abendessen einen Couscous-Auflauf. Ich liebe Aufläufe, sie verlangen meistens nur wenig Vorarbeit, dann garen sie im Backrohr vor sich hin und verwöhnen das ganze Haus mit ihrem Duft und steigern das Hungergefühl bis zur Essenszeit schon enorm. Mit Käse überbacken kann ich dreiviertel der Familie sowieso immer begeistern. (23.6.21)
Couscous-Auflauf
250g Couscous
~ 300ml Wasser
1-2 TL gekörnte Brühe
Salz, Pfeffer
1 Sträußchen Basilikum
1 Becher Crème fraîche mit Kräutern (200g)
1 Ei
4 Tomaten
2-3 Frühlingszwiebeln
1x Mozarella Minikugeln oder geriebenen Gouda, Emmentaler, Bergkäse – was man gerne isst, bzw. im Kühlschrank vorhanden ist 🙂
Zubereitung: Couscous in eine Schüssel geben, mit Wasser übergießen, gekörnte Brühe, Salz und Pfeffer dazu und mit einer Gabel umrühren.
Während der Couscous quillt, Basilikum waschen und klein schneiden.
Tomaten und Frühlingszwiebeln in Scheiben schneiden.
Zwischendurch Couscous mit der Gabel auflockern und probieren ob er schon fertig gequollen ist, falls nötig etwas Wasser nachgeben.
Fertigen Couscous mit Crème fraîche, Ei und Basilikum gut vermengen und würzig abschmecken. Die Masse in eine Auflaufform (~ 30x20cm) geben und glatt streichen.
Nun mit Tomaten, Frühlingszwiebeln und Käse belegen.
Bei 200°C im Backrohr garen. Im vorgeheizten Rohr benötigt der Auflauf ~ 30 min, wenn man den Auflauf gleich ins kalte Rohr gibt, benötigt er ~ 40min.
Tipp: Es passt wunderbar Salat dazu. Mit den Kräutern und dem Käse kann man variieren wie man möchte.

       

 

Mein Kurs mit dem Thema „Rosen und Wildkräuter in der sommerlichen Küche“ ist leider wegen zu wenig Teilnehmern heute ausgefallen. Schade. Doch keine Sorge ich war nicht untätig 🙂 . Stattdessen habe ich Holunder- und Rosenblüten geerntet und verarbeitet. Die Blüten sind bei diesem schönen Wetter ein Traum und unser Haus duftet wunderbar. (19.6.21)

     

 

Zur Zeit esse ich mehr Radieserl als wie in unserem Gartel nachwachsen. Deshalb kaufe ich zwischendrin immer wieder welche, damit ich meine Gelüsten folgen kann. Im Juni ist Radieserl-Saison und deshalb kommen sie bei mir in vielen Variationen auf den Tisch. In den nächsten Tagen gibt es mal wieder gebratene Radieserl bei uns. (11.6.21)
Radieser-Apfel-Salat
Radieserl soviel man möchte
1 Apfel
2 Frühlingszwiebel
gemischte Kräuter und Blüten z.B. Melisse, Spitzwegerich, Hirschhornwegerich, Basilikum, Schnittlauchblüten, Rotkleeblüten
Dressing: 2 EL Olivenöl, 1 EL Apfelessig, 1½ TL süßer Senf, Salz, Pfeffer, ½ TL Honig
Zubereitung: Von den Radieserl Blätter und Wurzel entfernen und sie waschen. Apfel waschen und Kernhaus entfernen. Frühlingszwiebeln ebenfalls waschen. Anschließend alles in Scheibchen schneiden.
Kräuter waschen, Stiele entfernen und klein schneiden.
In einer Schüssel Gemüse, Kräuter und Dressing gut vermengen. Kurz durchziehen lassen und noch einmal abschmecken.
Die Blüten auszupfen und erst zum Schluss über den Salat streuen.
Tipp: Falls es Radieserl aus dem eigenen Garten oder Bioradieserl sind, dann die schönen Blätter zu Radieserlblätter-Paste verarbeiten.

   

 

Im Münchner Samstagsblatt und im Parsberg Echo stand vor kurzem ein Artikel übern Bärlauch, aber nicht wie man ihn erkennt. Mir ist das Thema einfach so wichtig, dass ich wieder einen Leserbrief mit  Bestimmungsmerkmalen geschrieben habe. Und ein lieber Geist hat meinen Artikel im Samstagblatt entdeckt und mir vorbeigebracht. Das hat mich bärig gfreit. (4.6.21)

 

Wie in meinem Juni-Newsletter zum Thema „Schwarzer Holunder“ geschrieben gibt es bei mir jedes Jahr zur Holunderblüte diese guaden Holunderblüten-Pfannkuchen. Klein und Groß sind ganz verrückt danach, erst recht mit dem passendem Holunderblütengelee. (30.5.21)
Holunderblüten-Pfannkuchen
200g Mehl
1 Prise Salz
4 Eier
knapp ½ l Milch
6-8 Holunderblütendolden
Öl für die Pfanne
Zubereitung: Aus Mehl, Salz, Eier, Milch einen Pfannkuchenteig herstellen. Entweder mit einem Handrührgerät oder mit einem Schneebesen die Zutaten gut miteinander vermengen.
Teig kurz beiseite stellen und etwas ruhen lassen.
Blüten von den Dolden abzupfen.
Teig soll dicklich vom Löffel laufen (flüssiger Mehlteig), bei Bedarf etwas Milch oder Mehl zugeben.
Pfanne mit etwas Öl erhitzen.
Einen Schöpfer Teig in die heiße Pfanne geben und eine handvoll abgezupfte Blüten sofort darüber streuen, beidseitig goldbraun ausbacken.
Tipp: Natürlich kann man mit den Blüten auch Hollerkücherl zubereiten, doch ich finde Pfannkuchen sind nicht so fettig und außerdem benötigt man zum Ausbacken keine Fritteuse.

P.S. Bilder von den Pfannkuchen folgen bald 🙂

 

Linsen gehören wie die Bohnen zu den Hülsenfrüchten und dadurch zu den Leguminosen. Leguminosen können mit Hilfe von Knöllchenbakterien den Luftstickstoff binden. Es ist schon der Wahnsinn was sich die Natur immer so einfallen lässt. Viele Jahre wurden in Deutschland keine Linsen mehr angebaut, doch inzwischen gibt es sie wieder wie z.B. die Alblinse. (25.5.21)
Linsenpflanzerl (~ 25 Stück)
1 große Tasse Rote Linsen (250g)
3 große Tassen Wasser
je 1-2 Zweige Rosmarin und Thymian
1 kleine Zwiebel
160g Hartkäse
80g zarte Haferflocken
2 Eier
Salz, Pfeffer
Öl zum Rausbraten
Zubereitung: Rote Linsen mit Wasser leicht köcheln lassen ~ 6-8 Minuten. 1 Teil Linsen mit mindestens 3 Teile Wasser zubereiten. Kochzeit variiert nach Linsensorte siehe Packungsaufschrift! Wenn nötig etwas Wasser nachgießen. Kochwasser nicht salzen. Nach dem Kochen Linsen in einem feinen Sieb zum Abtropfen und Abkühlen auf die Seite stellen.
Kräuter waschen, Stiele entfernen und sehr klein schneiden. Zwiebel schälen und klein würfeln. Käse raspeln oder klein würfeln.
Die gegarten Linsen mit den Kräutern, den Zwiebel- und Käsewürfeln, Haferflocken, Eier und Gewürzen zu einem Teig vermengen. Teig ~ 30 Minuten ruhen lassen.
Falls der Teig nach der Ruhezeit noch sehr weich ist noch ein paar Haferflocken unterarbeiten und gut würzig abschmecken.
Mit feuchten Händen aus einem Esslöffel Teig kleine Pflanzerl formen und diese von jeder Seite circa 4-6 Minuten braten.
Tipp: Ich habe rote Linsen verwendet, das sind geschälte braune Linsen, sie schmecken etwas milder und sind sehr schnell gekocht.
Wunderbar passt ein Joghurt-Schnittlauch-Dip oder Kräuterquark dazu.

         

Wie schon bei dem Linsensalatrezept geschrieben, hier ein paar Infos zu Hülsenfrüchten:
Bestimmte Kohlehydrate aus den Hülsenfrüchten, die Oligosaccharide werden von Darmbakterien verstoffwechselt, was unerwünschte Blähungen verursachen kann.

Tipps um Blähungen zu verringern 🙂

  • Hülsenfrüchte waschen oder einweichen. Ein Teil der Oligosaccharide werden herausgelöst, deshalb das verwendetet Wasser wegschütten. Außerdem werden die Zellwände aufgeweicht und Verdauungsenzyme können besser angreifen.
  • Kochwasser während der Hälfte der Kochzeit austauschen und wieder heißes Wasser zufügen.
  • Bei Hülsenfrüchte aus der Dose die Konservenflüssigkeit abgießen und nicht verwenden.
  • Gekochte Hülsenfrüchte pürieren, Zellwände werden zerstört und Verdauungsenzyme können besser angreifen.
  • Geschälte Hülsenfrüchte verwenden, diese haben einen niedrigeren Gehalt an unlöslichen Ballaststoffen. Durch fehlen der Schale können auch hier wieder die Verdauungsenzyme besser angreifen z.B. sind rote und gelbe Linsen geschält.
  • Würzen reduziert ebenfalls Blähungen, die Gewürze erst am Ende der Garzeit zugeben. Zudem runden Gewürze den Geschmack eines Hülsenfrüchtegerichts erst richtig ab. Gut geeignet sind z.B. Pfeffer, Zwiebel, Knoblauch, Kümmel, Bohnenkraut, Ingwer, Rosmarin.
  • Falls man mehr Hülsenfrüchte essen möchte, sollte die Verdauung erst an Hülsenfrüchte gewöhnt werden. Zuerst geringe Mengen essen, dadurch siedeln sich neue Mikroorganismen im Darm an und die können dann die anfallenden Moleküle abbauen. Dann kann die Essmenge gesteigert werden und die Blähungen nehmen ab.

(Die Tipps und Informationen sind aus dem Kompendium Hülsenfrüchte vom Kompetenzzentrum für Ernährung.)

 

Heute sind wir dem giftigen Jakobs-Greiskraut auf unserer Weide auf den Pelz gerückt. Sonntag hin oder her die Arbeit muss gemacht werden, bevor wir unsere Keuma (Jungrinder) auf diese Weide bringen. Normalerweise fressen die Tiere das frische Kraut nicht, doch sicher weiß man es nie. Wir wollen es einfach  nicht riskieren, dass sich unsere geliebten Keuma die Leber vergiften und wir wollen auch nicht, dass sich die Pflanze noch weiter ausbreitet. Wenn die Erde feucht ist bekommt man die Pflanzen leichter samt der Wurzel heraus und entsorgt werden sie über die Restmülltonne. (23.5.21)

 

Wie auch in den letzten Jahren haben wir wieder am 1.5.  unsere Keuma (Jungrinder) auf die Wiese gebracht. Hal­le­lu­ja der Winter im Stall ist rum. Mein Mann hat am Wochenende Fotos gemacht, der Himmel mit den Wolken und das Grün der Wiese ist doch echt der Wahnsinn, bei uns ist es einfach schön 🙂 . Die Keuma machen gerade ein Päuschen zum Wiederkäuen und genießen ebenfalls den Ausblick vom Buckel herunter. (20.5.21)

 

 

Unser Wetter ist im Moment schon sehr wechselhaft und mir eher etwas zu kalt, doch die Kräuter lassen sich davon nicht beeindrucken und wachsen ganz hervorragend. Heute habe ich versucht rauszubekommen, ob ich ab kommenden Wochenende wieder Kräuterkurse machen dürfte oder nicht. Welche Auflagen einzuhalten sind mit FFP2 Maske, Test mit Bestätigung, doppelt geimpft oder Krankheit durchlebt, Abstand oder, oder, oder! Wie viel einfacher war das Leben ohne Corona. Seufzzz. Träummm. Doch genug gejammert. Heute gab es bei uns zu Mittag kräutrige Quarknockerl, die sind einfach zu machen und schmecken sehr gut. Viel Spaß beim Ausprobieren 🙂 . (17.5.21)
Kräuter-Quarknockerl mit Käse (~50 kleine Nockerl)
2 handvoll gemischte Kräuter
160g Mehl
250g Quark
2 große Eier
60g geriebenen Käse (Bergkäse, Parmesan, Gouda was gerade zur Hand ist)
50g Semmelbrösel
Salz, Pfeffer, Muskat
extra Schnittlauch
Zubereitung: Kräuter waschen, Stiele entfernen und sehr klein schneiden.
Alle Zutaten in einer Schüssel mit dem Handrührgerät vermengen.
Teig kräftig abschmecken.
Den Teig ~ 15 Minuten ruhen lassen.
In einem Topf Salzwasser aufkochen. Mit zwei nassen Teelöffeln kleine Nockerl abstechen und ins kochende Salzwasser geben. Die Temperatur sofort zurücknehmen, damit die Nockerl nicht zerfallen. ~ 8 Minuten ziehen lassen.
Schnittlauch waschen und klein schneiden.
Nockerl mit einem Schaumlöffel herausnehmen und in einem tiefen Teller mit Brühe einlegen und mit Schnittlauch bestreuen.
Tipp: Die Nockerl passen als Einlage zu einer klaren Suppe, zu einer Tomatensuppe, pur mit geriebenen Parmesan bestreut oder mit brauner Butter. Ich habe sie zu einem Rest Chili con Carne gegessen, meine Mutter mit klarer Brühe, meine Tochter mit Bratkartoffel und Kräuterbutter.


Kräuter oben von links nach rechts: Zitronenmelisse, Spitzwegerich, Weiße Taubnessel, Wiesen-Labkraut, Dost
Kräuter mittig von links nach rechts: Hirschonhorn-Wegerich, Maggikraut, Schnittlauch
Kräuter unten  von links nach rechts: Salbei, Basilikum, Giersch, Knoblauchsrauke, Pfefferkraut

           

 

Mein Ziel bei den Kochanregungen ist es immer, dass sie leicht zum Zubereiten sind, gut schmecken und keine komplizierten Zutaten benötigen.
Falls Ihnen meine Seiten gefallen, würde ich mich riesig über einen Gästebucheintrag oder ein Newsletterabonnement freuen und empfehlen Sie meine Homepage bitte an Freunde weiter 🙂 .

Einige Rezepte habe ich zur besseren Übersicht auf meine monatlichen Rezeptseiten verschoben (siehe „Rezepte“ im oberen Menü)

Mit einer alten Aufnahme war ich in der Sendung Schnittgut (ab 18:40 min) mit zwei Frühlingssalaten und einem Kohlrabi-Carpaccio zu sehen!
unter:
https://www.br.de/br-fernsehen/programmkalender/sendung-2329378.html
oder:
https://www.br.de/br-fernsehen/programmkalender/ausstrahlung-2080272.html

Was treibe ich immer so 🙂 . . .

Heute Morgen habe ich hin und wieder komische Geräusche  im Hausgang gehört, es klang fast wie krächzen. Hmhm komisch dachte ich, woher kommt das? Dann ein Blick vor die Haustüre und was sehe ich in meiner großen Blumenvase, es sitzt ein Vogel drin und schimpft. Kurz ein Foto geschossen und den Piepmatz wieder rausgelassen. Wie ein Blitz ist der Jungvogel zu unserem großen Holunderbusch geflogen und hat sich versteckt. Der wird noch viele Tage von seinem aufregenden Abenteuer erzählen 🙂 . (11.5.21)

 

Beinwellwurzeln und Gartenzeitschriften zu verschenken
Auch heuer verschenke ich wieder Beinwellwurzeln. Wer welche möchte, bitte kurz anrufen. Außerdem habe ich viele Ausgaben der Gartenzeitschrift „Mein schöner Garten“ aus den Jahren 1998-2002 zum schmökern zu verschenken. (3.5.21)

 

Im Starnberger Merkur stand am Mittwoch ein  schöner Artikel übern Bärlauch und wie man ihn erkennt. Nur mir waren die Erklärungen zum Bärlauch erkennen etwas zu wenig, deshalb habe ich einen Leserbrief mit weiteren Bestimmungsmerkmalen geschrieben, der dann am Freitag gedruckt wurde. Passend dazu ein Bild mit drei schönen Bärlauchblättern. (25.4.21)

   

Das Wetter macht der alten Bauernregel alle Ehre: „Im April macht das Wetter was es will.“ Am Karfreitag schönster Sonnenschein und unsere Blutpflaumen- und Mirabellenblüten waren die reinste Pracht und in den letzten Tagen Schnee und Frost. Ich vermute, dass es dann heuer nicht soviele Mirabellen und Blutpflaumen geben wird. Doch vielleicht haben wir Glück und in den nächsten Tagen wird es wieder wärmer und die Insekten bestäuben noch einige aufgetaute Blüten. (16.4.21)

     

Was treibe ich immer so 🙂 . . . weiteres unter meinem „Tagebüchlein“ im linken Menü.