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Liebe Gäste,

ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen ein gutes neues Jahr, vor allem Gesundheit.

Ihre Gisela Hafemeyer

Kaum lässt man den geliebten Gatten alleine zum Einkaufen fahren, schon kommt der Jäger und Sammler im Manne hoch. Stolz kam er mit einem Minitütchen Trüffeln (30g) wieder. Die eine Hälfte Trüffelchen habe ich mit Nudeln zubereitet und die andere Hälfte mit Rührei. Ja. Hmhm. Also. Nun. Wie soll ich sagen. Als erstes vorneweg es hat gut geschmeckt, aber wir hatten vermutlich viel zu wenig Trüffeln für diese Menge Nudeln. Nur mit viel Phantasie meinten wir, das eventuell, ein kleiner anderer Nachgeschmack zu schmecken wäre. Doch ich denke Steinpilze wären mir lieber gewesen und auch intensiver im Geschmack. Aber nichtsdestotrotz wir haben es nun einmal ausprobiert und festgestellt diese Errungenschaft braucht mein Schatz vom Einkaufen nicht öfters mitbringen. Haben Sie liebe Leser mehr Erfahrungen mit Trüffeln? (17.1.21)
Nudeln mit Trüffel
300g Spagetti (habe für drei Personen gekocht)
15g Trüffel
50-80g Butter
~ 150ml Sahne
Salz, Pfeffer
Zubereitung: Nudeln nach Packungsvorschrift in Salzwasser kochen.
Trüffeln dünn aufhobeln.
Butter in einer größeren Pfanne schmelzen und die Trüffelscheibchen darin ein paar Minuten braten, aber nicht zu heiß und nicht zu lange.
Gekochte Nudeln und Sahne dazu geben und gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

   

 

Auf diesem Wege wollte ich mich recht herzlich für Ihren Weihnachtseinkauf bei mir bedanken. (7.1.22)

 

Mein Mann hatte mal wieder abends kurzfristig die Idee im Terrassenofen Feuer zu machen, Brot zu rösten und dazu will er Kräuterbutter oder so… Da dachte ich mir das passt doch wunderbar zu meinem Newsletterthema „Kümmel“ und bereitete Kümmelbutter zu. Vom Kümmel als Gewürz kann ich sowieso nie genug bekommen, ob im Sauerkraut, zu Kartoffeln, im Brot oder vielem mehr. (1.1.22)
Kümmelbutter
250g Butter (zimmerwarm)
2 – 2½ TL Kümmel
½ – 1TL grobes Salz
Zubereitung: Kümmel und Salz zusammen im Mörser zerstoßen.
Anschließend mit der zimmerwarmen Butter vermengen.
Tipp: Passt sehr gut zu Pellkartoffeln oder frischen Brot.

       

 

Wie immer blieb Gestern vom Weihnachtsessen dies und das übrig, doch das macht gar nichts. Seit ich einmal eine Anregung für diese guade Pizza gelesen und sie auch schon mehrmals gebacken habe weiß ich nicht was besser schmeckt, die Ente mit Knödel und Blaukraut zu Mittag oder die Restepizza abends 😃 . Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie es auch einmal ausprobieren und mir dann berichten wie es bei Ihrer Familie ankam. (26.12.21)
Weihnachts-Pizza
Hefeteig:
350g Weizenmehl (Typ 405)
1 P. Trockenhefe
1 TL Salz
½ TL Zucker
~ 200ml Wasser
zum Belegen:
übrige Bratensoße
übriges Blaukraut oder übrige Erbsen und Möhren
übrigen Braten (Ente, Pute oder Schwein ist egal)
übrige Kartoffelknödel oder Gnocci, Semmelknödel gehen bestimmt auch
200g geriebenen Käse
Zubereitung: Für den Hefeteig Mehl, Hefe, Salz, Zucker und Wasser gut miteinander verarbeiten, bis es ein geschmeidiger Teig ist.
Hefeteig mit einem Tuch abgedeckt 1 Stunde ruhen lassen, bis er etwa sein doppeltes Volumen erreicht hat.
Dann den Teig auf einem Stück bemehlten Backpapier in der Größe des Backblechs dünn ausrollen oder Teig in mehrere Stücke teilen und längliche Fladen ausrollen.
Auf die Teigplatte Bratensoße verteilen und darauf Blaukraut.
Übrigen Braten und Knödel in kleine Stücke schneiden und auf dem Blaukraut verteilen.
Käse darüber streuen und bei 220°C Ober-Unterhitze ~ 25 Minuten hellbraun backen.

   

 

Heute Morgen wurde ich von meinem Mann mit einer warmen Tasse Tee und einem großen wunderschönen Blumenstrauß geweckt, an dem ein kleines Säckchen mit Ohrringe hingen. Es sind ganz kleine Bienchen, also ganz passend zu meinen Lieblingsthemen Natur, Früchte, Vielfalt …. Ja so kann ein Geburtstagsmorgen immer beginnen 🙂 . (24.12.21)

 

Bei uns gibt es hin und wieder Pellkartoffeln mit Quark und bei diesem Gericht koche ich gerne immer mehr Kartoffeln als was wir brauchen, damit ich für die nächste Mahlzeit gleich auch noch welche zum Verarbeiten habe. Pizza und Flammkuchen geht natürlich auch immer bei uns und diesmal gab es die Variante mit Kartoffeln. Das schlimme an dem Zeug ist immer, dass man erst aufhören kann zu essen, wenn das Blech leer ist. 🙂 (20.12.21)

Kartoffel-Flammkuchen
Teig:
250g Mehl
3 EL Olivenöl
~ 150ml Wasser
1 TL Salz
Belag:
200g Crème fraîche (Kräuter)
~ 500g gekochte Kartoffel (übrige Pellkartoffel oder Salzkartoffel, etwas mehr oder weniger spielt keine Rolle)
1 große rote Zwiebel
125g Schinkenwürfel
Kümmel
Bärlauchsalz
Zubereitung: Backrohr auf 225°C aufheizen.
Während das Rohr heiß wird aus Mehl, Olivenöl, Wasser und Salz einen geschmeidigen Teig zubereiten. Falls er klebt noch ein wenig Mehl untermengen. Nun den Teig dünn auf einem zurecht geschnittenen Stück Backpapier ausrollen. Nach dem Ausrollen mit dem Backpapier auf ein Backblech ziehen.
Auf die Teigplatte Crème fraîche verteilen.
Pellkartoffel und Zwiebel schälen und Beides in Scheiben bzw. Ringe schneiden.
Kartoffelscheiben, Zwiebelringe und Speckwürfel gleichmäßig über die Crème fraîche Schicht verteilen und mit Kümmel und Bärlauchsalz bestreuen.
Kartoffel-Flammkuchen ~ 25-30 Minuten backen.
Tipp: Wer möchte kann die Speckwürfel auch weg lassen, oder geriebenen Käse über die Kartoffeln verteilen. Es passt sehr gut ein gemischter Salat dazu.

         

 

Gestern fiel mir ein, dass ich noch eingefrorenes Eichelmehl habe. Das hat mich sehr gefreut, denn nun konnte ich Abends, nach dem auftauen des Eichelmehls, Eicheltaler backen. Meine Tochte kam nun schon dreimal zur Geschmackskontrolle, wenn das so weiter geht darf ich noch eine Portion dieser herrlichen Eichelplätzchen backen. (10.12.21)

 

Endlich habe ich mit unserer Weihnachtsbäckerei begonnen. Deshalb gab es auch Heute bei uns Pellkartoffel, damit ich Morgen Kartoffellebkuchen backen kann, die wünscht sich meine Mama schon seit Tagen von mir. Außerdem will ich endlich die Mandelplätzchen (Cantuccine) von einer lieben Kräuterfreundin ausprobieren und die Eicheltaler will ich auch wieder machen, denn ich habe noch Eichelmehl eingefroren.
Liebe Gäste wenn Sie auch ein super gutes Plätzchenrezept haben und es verraten würden, dann würde mich sehr über eine Rezept-Mail freuen und es ausprobieren 🙂 . (7.12.21)
Husarenkrapferl mit Zierapfelmarmelade
Mürbteig:
250g Weizenmehl (Typ 405)
140g kalte Butter
70g Zucker
1 P. Vanillinzucker
1 Ei
zum Füllen:
fruchtig, säuerliche Marmelade – ich nahm Zierapfelmarmelade und Blutpflaumen-Kaffee-Marmelade
Zubereitung: Für den Mürbteig Mehl, Butter, Zucker, Vanillinzucker und das Ei rasch miteinander verkneten.
Anschließend den Teig in 4 gleich starke Rollen formen (Ø 2-2,5cm), nebeneinander legen und ~ 1cm dicke Scheiben von ihnen runter schneiden.
Man kann die kleinen Scheiben mit der Hand noch einmal in eine etwas rundere Form bringen, muss aber nicht unbedingt sein.
Mit dem Stielende eines Kochlöffels Mulden in die Scheiben drücken und diese dann mit Marmelade befüllen.
Husarenkrapferl nun bei 200°C Ober-Unterhitze ~ 10-12 Minuten ganz leicht hellbraun backen.

           

 

Heute Morgen nach meiner Stallarbeit bin ich sofort zum Einkaufen gedüst und habe auch gleich ein paar Kleinigkeiten zu Nikolaus für meine Familie besorgt. Unter anderem einen schönen großen Schokoladennikolaus für unseren Sohn. Zuhause stell ich ihn schwungvoll ab und er fällt mir von der Arbeitsplatte. Der Schokokopf zerbrach. Mist. Dann dachte ich mir den klebste (flickste) jetzt mit Schokoladenkuvertüre wieda zsamm. Was soll ich sagen … kurz und bündig: es funktionierte nicht!
Diese Ungeschicktheit hatte auch etwas Gutes. Denn nun habe ich einen neuen Schokoladennikolaus für meinen Sohn besorgt und den zerbrochenen schnabuliere ich nun selber 🙂 . (3.12.21)

 

Als ich in den letzten Wochen im Garten und auf dem Hof rum-, auf-, und abgeräumt habe fiel mein Blick immer wieder auf meine Salbeipflanzen und deren pelzigen Blättchen. Meine winterharten Kräuter wie der Salbei, Thymian oder das Bergbohnenkraut erfreuen mich gerade zu dieser kalten Jahreszeit sehr. Mit ihrem frischen, typischen Geruch und manchmal auch herben Geschmack verfeinern sie viele Gerichte einmalig. Deshalb habe ich dieses Mal die Focaccia a libro mit Salbei zubereitet. Den Namen hat sie, weil es in Schneckenform gebacken wird und wenn man das Brot aufschneidet sieht es aus wie ein Buch. 😃 (26.11.21)
Focaccia a libro mit Salbei
Hefeteig:
400g Weizenmehl (Typ 405)
1 P. Trockenhefe
1 TL Salz
½ TL Zucker
~ 200ml Wasser
zum Bestreichen:
Olivenöl
etwas grobes Salz
~ 10-16 Blätter frischen Salbei (Menge richtet sich danach, wie intensiv man es möchte)
Zubereitung: Für den Hefeteig Mehl, Hefe, Salz, Zucker und Wasser gut miteinander verarbeiten. Mindestens 5-7 Minuten weiter verkneten bis es ein geschmeidiger Teig ist. Bei mir hat das die Küchenmaschine erledigt.
Hefeteig mit einem Tuch abgedeckt 20 Minuten ruhen lassen und dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen.
Salbei waschen und sehr klein schneiden.
Nun die Oberseite der Teigplatte mit Olivenöl bestreichen, mit dem Salbei und mit etwas groben Salz bestreuen.
Als nächstes jeweils die linke und rechte Seite ~ 5cm breit nach innen einschlagen. Die eingeschlagenen Seiten wieder mit Olivenöl bestreichen.
Dann den Teig Stück für Stück weiter einschlagen und bestreichen, bis sich beide Seiten berühren. Am Schluss die beiden Teigseiten aufeinanderlegen zu einer Rolle und diese dann zur Schnecke formen.
Die Teigschnecke in eine geölte und bemehlte Springform (26cm) setzen und den Teig abgedeckt noch einmal mindestens 2 – 2½ Stunden gehen lassen.
Danach die Focaccia bei 220°C Ober-Unterhitze ~ 25 Minuten hellbraun backen.
Tipp: Man kann dieses Focaccia-Rezept auch mit getrockneten Salbei oder anderen Kräutern zubereiten. Oder die Teigplatte nicht nur mit klein geschnittenen Salbei bestreuen sondern zusätzlich mit etwas geriebenen Parmesan. Frische warme Focaccia passt wunderbar zu einem Glas Wein. 🙂

   

     

   

 

Hin und wieder brauche ich etwas süßes als Nachspeise. Sie soll aber dann nicht zu zuckrig und zu ungesund sein, aber dennoch super gut schmecken. Und ich finde beim Apfel-Quark sind diese Bedingungen alle erfüllt. Der einzige Nachteil ist, man kann erst aufhören davon zu schnabulieren, wenn die Schüssel leer ist 🙂 . (18.11.21)
Apfel-Quark
500g Magerquark
1 Apfel
2-3 EL Honig
1P. Vanillinzucker
~ ½ TL Zitronensaft
etwas Zimt oder Lebkuchengewürz
wenn vorhanden essbare Blüten als Dekoration
Zubereitung: Den Apfel waschen, sehr klein würfeln oder grob raspeln. Quark, Apfelraspel, Honig, Vanillinzucker und Zitronensaft gut mischen. Nach Belieben mit Zimt oder Lebkuchengewürz abschmecken. Fertigen Apfel-Quark in Dessertschalen mit Blüten bestreut servieren.
Tipp: Apfel-Quark kann man entweder als Dessert oder als Frühstücksbrotaufstrich genießen.

     

 

Gestern Abend war ich fleißig und habe einige Marmeladen-Geschenk-Stangerl hergerichtet und hoffe nun auf begeisterte Abnehmer. (16.11.21)

 

Letzten Freitag war ich auf einem sehr interessanten und informativen Grundlagenseminar Pomologie „Obstsorten erkennen, Merkmale benennen“ in Benediktbeuern. Es war ein Seminar im Rahmen des Projekts „Apfel-Birne-Berge – Alte Obstsorten im Alpenland“. Uiuiui ist das ein riesiges Themengebiet. Die Organisatoren haben zu diesem Tag eine sehr tolle Obstausstellung mit aufgebaut. (10.11.21)

   

 

Sowie jedes Jahr ist im Herbst Mist fahren (Mist streuen) angesagt. Die Arbeit muss gemacht werden bevor Sperrfristen beginnen und unsere Keuma (Jungtiere) wieder in ihren heimischen Stall kommen. Denn es muss Platz  für den neuen Mist geschaffen werden und ausserdem wird auf diese Weise zur Humusbildung beigetragen. Diese Woche war es schon sehr kalt auf dem Traktor, brrrr. Kein Vergleich zu den herbstlich warmen Temperaturen vom letzten Jahr. Doch nach zwei Tagen hatte ich mit meinem alten kleinen Mistbreiter (Miststreuer) die Arbeit geschafft 🙂 . Gewaschen habe ich ihn auch schon, jetzt muss er noch abtrocknen und anschließend abgeschmiert und wieder verräumt werden. Dann hat er Pause bis nächstes Jahr wieder Mist fahren ansteht. (6.11.21)

 

 

Diesmal handelt mein Novembernewsletter von Sammelnussfrüchten und zwar den Hagebutten. Und wie immer gibt es nun auch ein passendes Rezept dazu. Bei einem entspannenden Spaziergang in unserer schönen Natur wäre jetzt die richtige Zeit und Gelegenheit um Hagebutten zu ernten und diesen guaden Sirup nach zu kochen 🙂 . (1.11.21)
Hagebuttensirup
300g Hagebutten
400ml Wasser oder Apfelsaft
150g Zucker
1 Zitrone (Saft)
Zubereitung: Von den Hagebutten Stiel und Blütenansatz entfernen, dann die Früchte waschen.
Hagebutten in einen Topf geben und mit soviel Wasser oder Apfelsaft auffüllen bis die Früchte gut bedeckt sind. Etwa 45 Minuten ganz leicht köcheln lassen. Bei Bedarf noch einmal etwas Flüssigkeit nachfüllen, damit die Früchte immer gut bedeckt sind.
Über Nacht den Topf mit den Früchten kühl stellen und am nächsten Tag die Zitrone auspressen und zu dem Hagebuttensud geben. Nun Frucht-Saft-Gemisch durch ein Tuch oder einem Kaffeefilter filtrieren. Bei mir ergab es nach dem filtrieren 300ml Flüssigkeit.
Jetzt den Sirup mit dem Zucker eine Minute sprudelnd kochen und sofort in saubere, heiß ausgewaschene Flaschen abfüllen und verschließen.
Tipp: Sirup entweder mit Wasser verdünnen oder in den Tee geben. Er eignet sich auch sehr gut als Aperitif mit Wein, Sekt oder als Cocktail.

          

 

Mein Ziel bei den Kochanregungen ist es immer, dass sie leicht zum Zubereiten sind, gut schmecken und keine komplizierten Zutaten benötigen.
Falls Ihnen meine Seiten gefallen, würde ich mich riesig über einen Gästebucheintrag oder ein Newsletterabonnement freuen und empfehlen Sie meine Homepage bitte an Freunde weiter 🙂 .

Einige Rezepte habe ich zur besseren Übersicht auf meine monatlichen Rezeptseiten verschoben (siehe „Rezepte“ im oberen Menü)

Mit einer alten Aufnahme war ich in der Sendung Schnittgut (ab 18:40 min) mit zwei Frühlingssalaten und einem Kohlrabi-Carpaccio zu sehen!
unter:
https://www.br.de/br-fernsehen/programmkalender/sendung-2329378.html
oder:
https://www.br.de/br-fernsehen/programmkalender/ausstrahlung-2080272.html

Was treibe ich immer so 🙂 . . .

Im Moment geht es bei mir mit dem Einmachen echt rund. Die gepflückten Birnen wollen ins Glas und natürlich haben mich die Schlehen- und Weißdornfrüchte vom Waldrand her sehr angelacht. Wer mich kennt weiß, dass ich nicht nur alt bekannte Rezepte zubereite sondern auch immer wieder das ein oder andere Neue ausprobiere. (21.10.21)

 

Nach zwei Jahren konnte ich  endlich wieder einen Kurs  mit gemeinsamen kochen veranstalten. Bei schönsten Wetter genossen wir die gemeinsam zubereiteten Schmankerl. Es gab z.B. Apfelrosen, Kartoffelsemmeln und Apfelsalat. (25.9.21)

Was treibe ich immer so 🙂 . . . weiteres unter meinem „Tagebüchlein“ im linken Menü.