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Liebe Gäste,

im Moment sind folgende Marmeladensorten im Angebot: Kürbis-Orangen-Marmelade, Blutpflaume-Banane-Marmelade, Quittenmarmelade, Apfel-Zwiebel-Marmelade mit Thymian, Rhabarbergelee, Rhabarber-Orangen-Marmelade mit Ingwer, Zierapfelmarmelade, Gelbe Rüben-Johannisbeermarmelade, Traubenmarmelade, Birnenmarmelade mit Gewürze uvm.. Hier näheres zu meinen selbstgemachten Produkten, Angeboten und ein paar Anregungen für kloane Gschenkerl.

Hurra!  Laut unserem Landratsamt (Stand 6.9.21) können meine Kräuterführungen mit Kochen unter Einhaltung der 3G-Regel wieder stattfinden.
Samstag, 25.9.21 von 14 – 18 Uhr
„Äpfe“ und „Erdäpfe“ verfeinert mit Delikatessen von der Wiese

Am Donnerstag 7.10.21 findet man mich mit einer kleinen Auswahl meiner Leckereien auf dem Wochenmarkt in Seefeld.
Außer wenn es  in Strömen regnet, dann komme ich eine Woche später auf den Wochenmarkt 🙂 .

Ihre Gisela Hafemeyer

Eben habe ich zu Mittag eine Zucchini-Quiche zubereitet. Zum Einen weil wir nun endlich Zucchinis im Garten haben, was in diesem kalten, regnerischen Sommer nun schon sehr lange gedauert hat bis sie gewachsen sind. Zum Anderen weil ich endlich meine neue Tarteform ausprobieren wollte 😃 . Das Haus hat wunderbar geduftet als die Quiche im Backrohr war, wenn ich den Duft mit den Bildern mit rüber bringen könnte, das wäre super. (18.9.21)
Zucchini-Quiche
Mürbteig:
250g Mehl
90g Butter
1 Ei
1 EL Wasser
1 Prise Salz
Belag:
1 Zwiebel
3 Knoblauchzehen
125g Speckwürfel
~ 600g Zucchiniwürfel
200g Crème fraîche
2 Eier
130g geriebenen Käse ((Edamer, Gauda, Butterkäse, Emmentaler, egal – was gerade im Kühlschrank rumliegt …)
1 größerer gemischter Strauß mit frischen Kräutern: Basilikum, Thymian, Oregano
Salz, Pfeffer, Muskat
Zubereitung: Den Backofen auf 220°C vorheizen.
Aus Mehl, Butter, Ei, Wasser und Salz einen Mürbteig kneten.
Zwiebel und Knoblauch schälen und klein würfeln.
Zucchini schälen und ebenfalls würfeln. Wer möchte kann sie auch grob raspeln.
Kräuter waschen und klein schneiden.
Speckwürfel und Zwiebel in einen Topf anbraten.
Kürbis und Knoblauch dazu geben und kurz mitbraten.
Topf vom Herd nehmen.
Tarteform (Ø 28cm) oder einen Springform mit etwas Butter auspinseln und danach bemehlen, damit die Quiche sich nach dem Backen leicht aus der Form löst.
Mürbteig ausrollen und in die Tarteform legen (bei der Springform ebenfalls einen kleinen Teigrand hochziehen).
Nun unter die Kürbismasse Crème fraîche, Eier, Käse, Kräuter, Salz, Pfeffer und Muskat mischen. Mischung gut würzig abschmecken und auf den Mürbteig verteilen.
Bei 220°C ~ 35-45 Minuten backen.
Tipp: Bei uns gab es Rucolasalat mit Joghurtdressing und Parmesan dazu.

           

 

Am letzten Ferientag war ich als Begleiterin beim Ferienprogramm Herrsching mit dabei. Das Wetter war toll, das hat Organisator Wolfgang wirklich gut beim Petrus bestellt. Mit dem Dampfer ging es von Herrsching nach Utting und dann die paar Meter zu Fuß zum Labyrinth EX ORNAMENTIS, das aus Hanf, Mais und Sonnenblumen gestaltet ist. Heuer ist das Thema des Labyrinths „50 Jahre Sendung mit der Maus“. Hier eine der vielen Tafeln, die es zu entdecken gab und der Ausblick vom Dampfer auf der Rückfahrt. (15.9.21)

 

 

Die Nachbarschaftshilfe Hechendorf war Anfang September im Rahmen ihres Ferienprogramms bei uns auf dem Hof. Bei schönsten Wetter hatten wir viel Spaß mit dem Thema Wildkräuter. Im Starnberger Merkur ist dazu ein Artikel erschienen. Auf dem Bild sieht man unsere Hände und wie wir sie  mit Blütentattoos verschönert haben  🙂 . (10.9.21)

 

Dieses Mal beginnt mein Septembernewsletter mit dieser Einleitung:
„Liebe Leserin, lieber Leser finden Sie nicht auch, dass Schnittlauch ein wirklich tolles, gut schmeckendes Küchenkraut ist. Außerdem wächst es tapfer vom Frühjahr bis in den Herbst hinein immer wieder nach. Eigentlich müsste mein halber Garten nur aus Schnittlauchpflanzen bestehen, weil ich ihn so gerne mag.“
Deshalb gibt es zu diesem Schnittlauch-Newsletter-Thema als Rezept eine wirklich guade Schnittlauchsoss. (1.9.21)
Bandnudeln mit warmer Schnittlauchsoße
Bandnudeln oder Nudeln, die man gerade Zuhause hat (~120 getrocknete Nudeln pro Person)
400g Crème fraîche (Kräuter oder Natur)
1 großer Bund Schnittlauch
3 Knoblauchzehen (falls man kein so großer Knoblauchfan ist nur eine Zehe oder gar keinen Knoblauch)
Salz, Pfeffer
wenn vorhanden essbare Blüten wie z.B. von Ringelblumen, Beinwell, Borretsch oder Schnittlauch
Zubereitung: Nudeln nach Packungsanweisung kochen.
Schnittlauch waschen und klein schneiden. Knoblauch schälen und sehr klein würfeln.
Nun in einer Pfanne Crème fraîche, Schnittlauch und Knoblauch erwärmen, aber nicht kochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Entweder die Nudeln und die Soße extra servieren oder die Nudeln unter die Soße mischen, so wie man es gerne möchte. Nun das Gericht mit Blüten bestreuen.
Bei uns gab es noch Ćevapčići vom Vorabend dazu.
Tipp: Das Rezept reicht etwa für 3-4 Personen, je nachdem wieviel Beilagen man hat bzw. wie groß der Hunger ist 😃 .
Wer den Knoblauch etwas milder möchte, kann ihn zuerst in der Pfanne mit etwas Öl vorsichtig anrösten.

     

 

Das seeehr durchwachsene Wetter fordert schon reichlich „gute Laune-Reserven“ von uns Allen ab. Finden Sie nicht auch?
Manche meiner Pflanzen freuen sich, dass sie mal so richtig viel Wasser bekommen und andere geben nach und nach den Geist auf. Soviele Apfelbeeren (Aronia) habe ich von meinen vier Sträuchern in den letzten zehn Jahren noch nie geerntet. Doch dafür habe ich noch nie so wenig Tomaten wie dieses Jahr gehabt. Die Braunfäule macht mir bei unseren Tomatenpflanzen schon sehr zu schaffen. Die Salatpflanzen fielen den gefräßigen Schnecken zum Opfer, aber einige Bohnenpflanzen haben es geschafft und wachsen hoch hinaus. Die Bohnen in unserem Gartel wachsen an der Mispel hoch und die in der großen Wanne ranken im Zwetschgenbaum. Die Böhnchen, die ich nicht schaffe zu ernten lasse ich auswachsen, dadurch gewinne ich Saatgut für die nächste Bohnenaussaat. Gestern gabe es auf jeden Fall Bohnengemüse und Bohnensalat satt 🙂 .
Wie geht es Ihnen heuer mit der Ernte? (28.8.21)

   

 

Gestern haben wir einen wunderschönen Ausflug in die Berge unternommen. Mit dem Wetter hatten wir echt Glück, denn heute regnet es fast den ganzen Tag immer so dahin. Natürlich habe ich auch einige Pflanzen fotografiert, die ich sonst bei uns noch nicht oder selten finde wie z.B. das Sumpf-Herblatt, die Silberdistel, Blutwurz oder das Alpen-Greiskraut. Wir sind mit der Taubensteinbahn hochgefahren, zum Rotwandhaus gelaufen und von dort runter zum Spitzingsee, es war herrlich 🙂 . (16.8.21)

       

 

Am Wochenende hat ein kleines Geschäft in unserer Nähe Gemüse verschenkt, welches wohl nicht mehr verkauft werden kann. Doch ich fand der Fenchel sieht noch einwandfrei aus und schon ward er mitgenommen. Heute gibt es deshalb zum Abendessen warmen Fenchel-Paprika-Salat. Früher mochte ich Fenchel gar nicht, aber seit Fenchel-Anis-Kümmel-Tee zu meinen Lieblings Teesorten gehört, mag ich auch Fenchel als Gemüse. So kann´s gehen 🙂 . (9.8.21)
Fenchel-Paprika-Salat
1-4 Fenchelknollen (soviel man eben gerne isst oder je nach Größe)
1-2 Paprikaschoten
2-5 Knoblauchzehen
1-2 Zweige frischen Thymian
3 EL Olienöl
1-2 EL Balsamico Essig
1 TL Zucker
Salz, Pfeffer
100g Feta
Zubereitung: Gemüse waschen. Paprika entkernen. Knoblauchzehen schälen. Vom Fenchel harte Stiele entfernen und das zarte Grün klein schneiden. Die Fenchelknollen in Streifen schneiden. Paprika ebenfalls in Streifen schneiden. Knoblauch in Scheibchen schneiden.
Thymianblätter von den Stielen streifen.
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Gemüse mit Thymian und Knoblauch darin braten.
Entweder bissfest oder so weich wie man es gerne möchte, bei Bedarf etwas Wasser zugeben.
Sobald das Gemüse fertig ist gibt man es in eine Schüssel und mischt den Essig, Zucker, Salz und Pfeffer unter.
Den Salat kurz durchziehen lassen und abschmecken.
Feta in Würfel schneiden und über den Salat streuen.

   

 

Im August-Newsletter gibt es dieses Mal ein paar Infos zum Weizen und natürlich will ich ein dafür passendes Rezept auf die Homepage stellen. 🙂 Eigentlich musste ich nicht lange überlegen, was unserer Familie mit Weizenmehl gut schmeckt. Pizza oder Flammkuchen ist doch klar. Deshalb hier nun ein sehr schnelles, einfaches und super leckeres Flammkuchenrezept. (31.7.21)
Flammkuchen mit Rosmarin
Teig:
250g Mehl
3 EL Olivenöl
~ 150ml Wasser
1 TL Salz
Belag:
200g Crème fraîche (Kräuter oder Natur)
150g Ziegenweichkäse in der Rolle
1 große rote Zwiebel
2-3 Zweige frischen Rosmarin
evtl. Salz
~ 1 EL Honig
Zubereitung: Backrohr auf 225°C aufheizen.
Während das Rohr heiß wird aus Mehl, Olivenöl, Wasser und Salz einen geschmeidigen Teig zubereiten. Falls er klebt noch ein wenig Mehl untermengen. Nun den Teig dünn auf einem zurecht geschnittenen Stück Backpapier ausrollen. Nach dem Ausrollen mit dem Backpapier auf ein Backblech ziehen.
Auf die Teigplatte Crème fraîche verteilen. Bei der Verwendung von Crème fraîche Natur leicht drüber salzen. Ich finde bei Crème fraîche Kräuter benötigt man kein Salz extra, das ist würzig genug.
Zwiebel in Ringe schneiden und über die Crème fraîche Schicht verteilen.
Den Ziegenweichkäse in Scheiben schneiden und über die Zwiebelchen legen.
Rosmarin klein schneiden und darüber streuen.
Flammkuchen ~ 15 Minuten backen. Dann den Honig dünn über den Käse verteilen und den Flammkuchen ~ 5 Minuten fertig backen. Den Honig nicht länger als 5 mit backen, sonst verbrennt er. Man kann den Honig auch erst am Schluss vorm Servieren über den Käse träufeln, doch dann karamellisiert er nicht mehr. Wie man möchte …
Tipp: Es passt wunderbar Salat dazu. Man kann statt einem Blech Flammkuchen auch mehrere kleine runde Flammküchlein zubereiten. Oder man verwendet statt Honig guaden Fichtenspitzensirup.

       

 

Wir wollen einen neuen Balkon, weil nach gut 20 Jahren die Bretter leider schon ganz schön durch sind und es sollen ja nicht die Balkonkästen beim nächsten Sturm auf unserer Terrasse landen 🙂 . Der Zimmerer hat nun die Lärchenbretter gebracht und ich bin fleißig am Imprägnieren und Lasieren. Ein Rotschwänzchenpaar nistet im Stall und schimpft immer sehr lautstark, wenn ich streiche (12.7.21).

  

 

Kleine Tomatenpflanzen zu verschenken
Die Sorten weiß ich leider nicht, die Pflänzchen sind im Gewächshaus oder im großen Blumentopf von alleine aufgegangen. Einfach anrufen, dann vorbei kommen und schon gehört ein Pflänzchen Ihnen. 🙂 (6.7.21)

 

Heute Morgen ist es für einen Sommertag schon etwas erfrischend. Brrr. Doch gerade dieses abwechselnde Wetter mit Sonne und Regen lieben die Pflanzen und sie wachsen sehr gut. In den nächsten Wochen können wir unsere Kräuter in Hülle und Fülle ernten. Deshalb nun Anregungen für Kräuteressig bzw. Kräuteröl. Wichtig ist bei diesen Rezepten, dass die Kräuter immer mit Essig bzw. Öl bedeckt sind. (1.7.21)

Salbei-Essig
25g frischen Salbei
0,3l Apfelessig
3-5 Pfefferkörner
Zubereitung: Salbei waschen, wieder gut trocknen lassen und in feine Streifen schneiden.
Salbei, Pfefferkörner und Essig in eine Flasche geben und verschließen. 4 Wochen ziehen lassen, zwischendurch immer wieder schütteln, damit der Salbei unter Essig ist und nicht verdirbt.
Tipp: Salbei-Essig passt gut zu italienische Gerichte, Salate, Soßen, Gemüse und Fischgerichte.

Rosmarin-Thymian-Öl
2 kleine Rosmarinstiele
1 kleinen Zweig Thymian
0,3l Rapsöl
Zubereitung: Rosmarin und Thymian waschen und wieder gut trocknen lassen. Anschließend mit dem Rapsöl in eine Flasche geben und verschließen. 2-3 Wochen das Kräuteröl ziehen lassen. Täglich die Flasche mit dem Ansatz ein paarmal umdrehen, damit die Kräuter immer mit Öl umhüllt sind. Fertiges Kräuteröl kühl und dunkel lagern und innerhalb von 4 Monaten verbrauchen.
Tipp: Rosmarin-Thymian-Öl passt für Salate, zum Bepinseln von Grillfleisch oder zum Fleisch einlegen.

 

 

Diesmal gibt es bei uns zum Abendessen einen Couscous-Auflauf. Ich liebe Aufläufe, sie verlangen meistens nur wenig Vorarbeit, dann garen sie im Backrohr vor sich hin und verwöhnen das ganze Haus mit ihrem Duft und steigern das Hungergefühl bis zur Essenszeit schon enorm. Mit Käse überbacken kann ich dreiviertel der Familie sowieso immer begeistern. (23.6.21)
Couscous-Auflauf
250g Couscous
~ 300ml Wasser
1-2 TL gekörnte Brühe
Salz, Pfeffer
1 Sträußchen Basilikum
1 Becher Crème fraîche mit Kräutern (200g)
1 Ei
4 Tomaten
2-3 Frühlingszwiebeln
1x Mozarella Minikugeln oder geriebenen Gouda, Emmentaler, Bergkäse – was man gerne isst, bzw. im Kühlschrank vorhanden ist 🙂
Zubereitung: Couscous in eine Schüssel geben, mit Wasser übergießen, gekörnte Brühe, Salz und Pfeffer dazu und mit einer Gabel umrühren.
Während der Couscous quillt, Basilikum waschen und klein schneiden.
Tomaten und Frühlingszwiebeln in Scheiben schneiden.
Zwischendurch Couscous mit der Gabel auflockern und probieren ob er schon fertig gequollen ist, falls nötig etwas Wasser nachgeben.
Fertigen Couscous mit Crème fraîche, Ei und Basilikum gut vermengen und würzig abschmecken. Die Masse in eine Auflaufform (~ 30x20cm) geben und glatt streichen.
Nun mit Tomaten, Frühlingszwiebeln und Käse belegen.
Bei 200°C im Backrohr garen. Im vorgeheizten Rohr benötigt der Auflauf ~ 30 min, wenn man den Auflauf gleich ins kalte Rohr gibt, benötigt er ~ 40min.
Tipp: Es passt wunderbar Salat dazu. Mit den Kräutern und dem Käse kann man variieren wie man möchte.

       

 

Mein Kurs mit dem Thema „Rosen und Wildkräuter in der sommerlichen Küche“ ist leider wegen zu wenig Teilnehmern heute ausgefallen. Schade. Doch keine Sorge ich war nicht untätig 🙂 . Stattdessen habe ich Holunder- und Rosenblüten geerntet und verarbeitet. Die Blüten sind bei diesem schönen Wetter ein Traum und unser Haus duftet wunderbar. (19.6.21)

     

 

Mein Ziel bei den Kochanregungen ist es immer, dass sie leicht zum Zubereiten sind, gut schmecken und keine komplizierten Zutaten benötigen.
Falls Ihnen meine Seiten gefallen, würde ich mich riesig über einen Gästebucheintrag oder ein Newsletterabonnement freuen und empfehlen Sie meine Homepage bitte an Freunde weiter 🙂 .

Einige Rezepte habe ich zur besseren Übersicht auf meine monatlichen Rezeptseiten verschoben (siehe „Rezepte“ im oberen Menü)

Mit einer alten Aufnahme war ich in der Sendung Schnittgut (ab 18:40 min) mit zwei Frühlingssalaten und einem Kohlrabi-Carpaccio zu sehen!
unter:
https://www.br.de/br-fernsehen/programmkalender/sendung-2329378.html
oder:
https://www.br.de/br-fernsehen/programmkalender/ausstrahlung-2080272.html

Was treibe ich immer so 🙂 . . .

Im Münchner Samstagsblatt und im Parsberg Echo stand vor kurzem ein Artikel übern Bärlauch, aber nicht wie man ihn erkennt. Mir ist das Thema einfach so wichtig, dass ich wieder einen Leserbrief mit  Bestimmungsmerkmalen geschrieben habe. Und ein lieber Geist hat meinen Artikel im Samstagblatt entdeckt und mir vorbeigebracht. Das hat mich bärig gfreit. (4.6.21)

 

Heute sind wir dem giftigen Jakobs-Greiskraut auf unserer Weide auf den Pelz gerückt. Sonntag hin oder her die Arbeit muss gemacht werden, bevor wir unsere Keuma (Jungrinder) auf diese Weide bringen. Normalerweise fressen die Tiere das frische Kraut nicht, doch sicher weiß man es nie. Wir wollen es einfach  nicht riskieren, dass sich unsere geliebten Keuma die Leber vergiften und wir wollen auch nicht, dass sich die Pflanze noch weiter ausbreitet. Wenn die Erde feucht ist bekommt man die Pflanzen leichter samt der Wurzel heraus und entsorgt werden sie über die Restmülltonne. (23.5.21)

 

Wie auch in den letzten Jahren haben wir wieder am 1.5.  unsere Keuma (Jungrinder) auf die Wiese gebracht. Hal­le­lu­ja der Winter im Stall ist rum. Mein Mann hat am Wochenende Fotos gemacht, der Himmel mit den Wolken und das Grün der Wiese ist doch echt der Wahnsinn, bei uns ist es einfach schön 🙂 . Die Keuma machen gerade ein Päuschen zum Wiederkäuen und genießen ebenfalls den Ausblick vom Buckel herunter. (20.5.21)

 

 

Heute Morgen habe ich hin und wieder komische Geräusche  im Hausgang gehört, es klang fast wie krächzen. Hmhm komisch dachte ich, woher kommt das? Dann ein Blick vor die Haustüre und was sehe ich in meiner großen Blumenvase, es sitzt ein Vogel drin und schimpft. Kurz ein Foto geschossen und den Piepmatz wieder rausgelassen. Wie ein Blitz ist der Jungvogel zu unserem großen Holunderbusch geflogen und hat sich versteckt. Der wird noch viele Tage von seinem aufregenden Abenteuer erzählen 🙂 . (11.5.21)

 

Beinwellwurzeln und Gartenzeitschriften zu verschenken
Auch heuer verschenke ich wieder Beinwellwurzeln. Wer welche möchte, bitte kurz anrufen. Außerdem habe ich viele Ausgaben der Gartenzeitschrift „Mein schöner Garten“ aus den Jahren 1998-2002 zum schmökern zu verschenken. (3.5.21)


Was treibe ich immer so 🙂 . . . weiteres unter meinem „Tagebüchlein“ im linken Menü.