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Gutes für sich Selbst oder zum Verschenken für die Familie, Freunde, Kollegen oder Mitarbeiter.

Benötigen Sie kleine oder große regionale Gschenkerl für Kunden? Ich stelle Ihnen gerne etwas zusammen.

Selbstgemachtes aus Wiese, Wald und Garten.
Als Mitbringsel oder Geburtstagsgeschenk, für Nikolaus oder Weihnachten.

Hier näheres zu meinen selbstgemachten Produkten, Angeboten und Gschenkerl.

Passend zum Herbst und zu Halloween gibt es nun bei mir kleine gehäkelte Kürbisse aller Art.

 

Am Donnerstag 28.10.21 findet man mich mit einer kleinen Auswahl meiner Leckereien auf dem Wochenmarkt in Seefeld.
Außer wenn es  in Strömen regnet, dann komme ich eine Woche später auf den Wochenmarkt 🙂 .

Ihre Gisela Hafemeyer

Heute gab es bei uns zum Abendessen Bohnenaufstrich. Dieses schnelle und sehr gut schmeckende Rezept hat meine Tochter irgendwo einmal gelesen und ausprobiert und nun gibt es ihn bei uns öfters zum Abendessen. Ich könnte mich „Dumm und Dämlich daran essen“ 🙂 . Meinen Mann hat natürlich mal wieder der Fleischanteil gefehlt, doch der Rest der Familie war hoch zufrieden. (16.10.21)
Bohnenaufstrich mit Rosmarin
1 große Dose weiße Bohnen (800g)
1 Knoblauchknolle
1 TL frischen Rosmarin
3 EL Olivenöl
1 EL Zitronensaft
40-50ml Brühe
Salz, Pfeffer
zum Dippen frisches Gemüse: Gelbe Rüben, Paprika, Gurken, Radieserl, Radi …
Zubereitung: Knoblauchknolle in Alufolie packen und bei 175°C etwa eine halbe Stunde garen.
Rosmarin klein schneiden.
Knoblauch nach dem garen schälen. Oder man schneidet vor dem Garen oben von der Knolle ein Stück ab, dann kann man die gegarten Knoblauchzehen leicht aus ihrer Hülle drücken.
Die Bohnen abgießen (Sieb) und kurz unter fließendem Wasser waschen.
Bohnen, Knoblauch, Rosmarin, Olivenöl, Zitronensaft und etwas Salz und Pfeffer in eine größere Schüssel geben, in der man gut pürieren kann. Die Brühe nach und nach während dem Pürieren zugeben.
Nun alles gut pürieren, fertigen Aufstrich nach Gusto abschmecken und mit Gemüsesticks servieren.

     

 

Passend zu meinen Oktoberkursen gibt es diesmal als Rezeptvorschlag den sehr beliebten Gartenkürbis und zwar die Zucchini. Das letzte Zucchinirezept auf meiner Homepage war herzhaft, deshalb gibt es nun eine süße Zucchinivariante. Wer mehr über die Familie der Kürbisgewächse von mir hören möchte, sollte sich geschwind bei einer meiner „Kürbis trifft wilde Kräuter“ Kurse anmelden. Näheres siehe unter Termine. (1.10.21)
Zucchini-Nußkuchen auf dem Blech
4 große oder 5 kleine Eier
300g Zucker
200ml Öl
200g gemahlene Nüsse
1 Prise Salz
470g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 EL Rum (wer möchte)
2 EL Kakao
1 TL Zimt
500g geraspelte Zucchini
Zubereitung: Den Backofen auf 200°C vorheizen.
Zucchini schälen, Kerne entfernen und grob raspeln.
Eier mit Zucker schaumig rühren.
Öl, Nüsse und Salz unterrühren.
Anschließend Mehl, Backpulver, Rum, Kakao und Zimt unterrühren.
Zum Schluss die Zucchiniraspel gut untermengen.
Backblech entweder etwas mit Öl bestreichen und einmehlen oder mit Backpapier auslegen.
Teig gleichmäßig auf dem Blech verteilen.
Bei 200°C ~ 40-45 Minuten backen.
Tipp: Wer möchte kann den Kuchen nach dem erkalten mit einer Schokoladen- oder Puderzuckerglasur bestreichen oder nur mit Puderzucker bestreuen oder den Kuchen so belassen wie er ist.

       

 

Nach zwei Jahren konnte ich  endlich wieder einen Kurs  mit gemeinsamen kochen veranstalten. Bei schönsten Wetter genossen wir die gemeinsam zubereiteten Schmankerl. Es gab z.B. Apfelrosen, Kartoffelsemmeln und Apfelsalat. (25.9.21)

 

Eben habe ich zu Mittag eine Zucchini-Quiche zubereitet. Zum Einen weil wir nun endlich Zucchinis im Garten haben, was in diesem kalten, regnerischen Sommer nun schon sehr lange gedauert hat bis sie gewachsen sind. Zum Anderen weil ich endlich meine neue Tarteform ausprobieren wollte 😃 . Das Haus hat wunderbar geduftet als die Quiche im Backrohr war, wenn ich den Duft mit den Bildern mit rüber bringen könnte, das wäre super. (18.9.21)
Zucchini-Quiche
Mürbteig:
250g Mehl
90g Butter
1 Ei
1 EL Wasser
1 Prise Salz
Belag:
1 Zwiebel
3 Knoblauchzehen
125g Speckwürfel
~ 600g Zucchiniwürfel
200g Crème fraîche
2 Eier
130g geriebenen Käse ((Edamer, Gauda, Butterkäse, Emmentaler, egal – was gerade im Kühlschrank rumliegt …)
1 größerer gemischter Strauß mit frischen Kräutern: Basilikum, Thymian, Oregano
Salz, Pfeffer, Muskat
Zubereitung: Den Backofen auf 220°C vorheizen.
Aus Mehl, Butter, Ei, Wasser und Salz einen Mürbteig kneten.
Zwiebel und Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden.
Zucchini schälen, wenn nötig entkernen und ebenfalls in Würfel schneiden. Wer möchte kann sie auch grob raspeln.
Kräuter waschen und klein schneiden.
Speckwürfel und Zwiebel in einen Topf anbraten.
Kürbis und Knoblauch dazu geben und kurz mitbraten.
Topf vom Herd nehmen.
Tarteform (Ø 28cm) oder einen Springform mit etwas Butter auspinseln und danach bemehlen, damit die Quiche sich nach dem Backen leicht aus der Form löst.
Mürbteig ausrollen und in die Tarteform legen (bei der Springform ebenfalls einen kleinen Teigrand hochziehen).
Nun unter die Kürbismasse Crème fraîche, Eier, Käse, Kräuter, Salz, Pfeffer und Muskat mischen. Mischung gut würzig abschmecken und auf den Mürbteig verteilen.
Bei 220°C ~ 35-45 Minuten backen.
Tipp: Bei uns gab es Rucolasalat mit Joghurtdressing und Parmesan dazu.

           

 

Am letzten Ferientag war ich als Begleiterin beim Ferienprogramm Herrsching mit dabei. Das Wetter war toll, das hat Organisator Wolfgang wirklich gut beim Petrus bestellt. Mit dem Dampfer ging es von Herrsching nach Utting und dann die paar Meter zu Fuß zum Labyrinth EX ORNAMENTIS, das aus Hanf, Mais und Sonnenblumen gestaltet ist. Heuer ist das Thema des Labyrinths „50 Jahre Sendung mit der Maus“. Hier eine der vielen Tafeln, die es zu entdecken gab und der Ausblick vom Dampfer auf der Rückfahrt. (15.9.21)

 

 

Die Nachbarschaftshilfe Hechendorf war Anfang September im Rahmen ihres Ferienprogramms bei uns auf dem Hof. Bei schönsten Wetter hatten wir viel Spaß mit dem Thema Wildkräuter. Im Starnberger Merkur ist dazu ein Artikel erschienen. Auf dem Bild sieht man unsere Hände und wie wir sie  mit Blütentattoos verschönert haben  🙂 . (10.9.21)

 

Dieses Mal beginnt mein Septembernewsletter mit dieser Einleitung:
„Liebe Leserin, lieber Leser finden Sie nicht auch, dass Schnittlauch ein wirklich tolles, gut schmeckendes Küchenkraut ist. Außerdem wächst es tapfer vom Frühjahr bis in den Herbst hinein immer wieder nach. Eigentlich müsste mein halber Garten nur aus Schnittlauchpflanzen bestehen, weil ich ihn so gerne mag.“
Deshalb gibt es zu diesem Schnittlauch-Newsletter-Thema als Rezept eine wirklich guade Schnittlauchsoss. (1.9.21)
Bandnudeln mit warmer Schnittlauchsoße
Bandnudeln oder Nudeln, die man gerade Zuhause hat (~120 getrocknete Nudeln pro Person)
400g Crème fraîche (Kräuter oder Natur)
1 großer Bund Schnittlauch
3 Knoblauchzehen (falls man kein so großer Knoblauchfan ist nur eine Zehe oder gar keinen Knoblauch)
Salz, Pfeffer
wenn vorhanden essbare Blüten wie z.B. von Ringelblumen, Beinwell, Borretsch oder Schnittlauch
Zubereitung: Nudeln nach Packungsanweisung kochen.
Schnittlauch waschen und klein schneiden. Knoblauch schälen und sehr klein würfeln.
Nun in einer Pfanne Crème fraîche, Schnittlauch und Knoblauch erwärmen, aber nicht kochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Entweder die Nudeln und die Soße extra servieren oder die Nudeln unter die Soße mischen, so wie man es gerne möchte. Nun das Gericht mit Blüten bestreuen.
Bei uns gab es noch Ćevapčići vom Vorabend dazu.
Tipp: Das Rezept reicht etwa für 3-4 Personen, je nachdem wieviel Beilagen man hat bzw. wie groß der Hunger ist 😃 .
Wer den Knoblauch etwas milder möchte, kann ihn zuerst in der Pfanne mit etwas Öl vorsichtig anrösten.

     

 

Das seeehr durchwachsene Wetter fordert schon reichlich „gute Laune-Reserven“ von uns Allen ab. Finden Sie nicht auch?
Manche meiner Pflanzen freuen sich, dass sie mal so richtig viel Wasser bekommen und andere geben nach und nach den Geist auf. Soviele Apfelbeeren (Aronia) habe ich von meinen vier Sträuchern in den letzten zehn Jahren noch nie geerntet. Doch dafür habe ich noch nie so wenig Tomaten wie dieses Jahr gehabt. Die Braunfäule macht mir bei unseren Tomatenpflanzen schon sehr zu schaffen. Die Salatpflanzen fielen den gefräßigen Schnecken zum Opfer, aber einige Bohnenpflanzen haben es geschafft und wachsen hoch hinaus. Die Bohnen in unserem Gartel wachsen an der Mispel hoch und die in der großen Wanne ranken im Zwetschgenbaum. Die Böhnchen, die ich nicht schaffe zu ernten lasse ich auswachsen, dadurch gewinne ich Saatgut für die nächste Bohnenaussaat. Gestern gabe es auf jeden Fall Bohnengemüse und Bohnensalat satt 🙂 .
Wie geht es Ihnen heuer mit der Ernte? (28.8.21)

   

 

Gestern haben wir einen wunderschönen Ausflug in die Berge unternommen. Mit dem Wetter hatten wir echt Glück, denn heute regnet es fast den ganzen Tag immer so dahin. Natürlich habe ich auch einige Pflanzen fotografiert, die ich sonst bei uns noch nicht oder selten finde wie z.B. das Sumpf-Herblatt, die Silberdistel, Blutwurz oder das Alpen-Greiskraut. Wir sind mit der Taubensteinbahn hochgefahren, zum Rotwandhaus gelaufen und von dort runter zum Spitzingsee, es war herrlich 🙂 . (16.8.21)

       

 

Am Wochenende hat ein kleines Geschäft in unserer Nähe Gemüse verschenkt, welches wohl nicht mehr verkauft werden kann. Doch ich fand der Fenchel sieht noch einwandfrei aus und schon ward er mitgenommen. Heute gibt es deshalb zum Abendessen warmen Fenchel-Paprika-Salat. Früher mochte ich Fenchel gar nicht, aber seit Fenchel-Anis-Kümmel-Tee zu meinen Lieblings Teesorten gehört, mag ich auch Fenchel als Gemüse. So kann´s gehen 🙂 . (9.8.21)
Fenchel-Paprika-Salat
1-4 Fenchelknollen (soviel man eben gerne isst oder je nach Größe)
1-2 Paprikaschoten
2-5 Knoblauchzehen
1-2 Zweige frischen Thymian
3 EL Olienöl
1-2 EL Balsamico Essig
1 TL Zucker
Salz, Pfeffer
100g Feta
Zubereitung: Gemüse waschen. Paprika entkernen. Knoblauchzehen schälen. Vom Fenchel harte Stiele entfernen und das zarte Grün klein schneiden. Die Fenchelknollen in Streifen schneiden. Paprika ebenfalls in Streifen schneiden. Knoblauch in Scheibchen schneiden.
Thymianblätter von den Stielen streifen.
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Gemüse mit Thymian und Knoblauch darin braten.
Entweder bissfest oder so weich wie man es gerne möchte, bei Bedarf etwas Wasser zugeben.
Sobald das Gemüse fertig ist gibt man es in eine Schüssel und mischt den Essig, Zucker, Salz und Pfeffer unter.
Den Salat kurz durchziehen lassen und abschmecken.
Feta in Würfel schneiden und über den Salat streuen.

   

 

Im August-Newsletter gibt es dieses Mal ein paar Infos zum Weizen und natürlich will ich ein dafür passendes Rezept auf die Homepage stellen. 🙂 Eigentlich musste ich nicht lange überlegen, was unserer Familie mit Weizenmehl gut schmeckt. Pizza oder Flammkuchen ist doch klar. Deshalb hier nun ein sehr schnelles, einfaches und super leckeres Flammkuchenrezept. (31.7.21)
Flammkuchen mit Rosmarin
Teig:
250g Mehl
3 EL Olivenöl
~ 150ml Wasser
1 TL Salz
Belag:
200g Crème fraîche (Kräuter oder Natur)
150g Ziegenweichkäse in der Rolle
1 große rote Zwiebel
2-3 Zweige frischen Rosmarin
evtl. Salz
~ 1 EL Honig
Zubereitung: Backrohr auf 225°C aufheizen.
Während das Rohr heiß wird aus Mehl, Olivenöl, Wasser und Salz einen geschmeidigen Teig zubereiten. Falls er klebt noch ein wenig Mehl untermengen. Nun den Teig dünn auf einem zurecht geschnittenen Stück Backpapier ausrollen. Nach dem Ausrollen mit dem Backpapier auf ein Backblech ziehen.
Auf die Teigplatte Crème fraîche verteilen. Bei der Verwendung von Crème fraîche Natur leicht drüber salzen. Ich finde bei Crème fraîche Kräuter benötigt man kein Salz extra, das ist würzig genug.
Zwiebel in Ringe schneiden und über die Crème fraîche Schicht verteilen.
Den Ziegenweichkäse in Scheiben schneiden und über die Zwiebelchen legen.
Rosmarin klein schneiden und darüber streuen.
Flammkuchen ~ 15 Minuten backen. Dann den Honig dünn über den Käse verteilen und den Flammkuchen ~ 5 Minuten fertig backen. Den Honig nicht länger als 5 mit backen, sonst verbrennt er. Man kann den Honig auch erst am Schluss vorm Servieren über den Käse träufeln, doch dann karamellisiert er nicht mehr. Wie man möchte …
Tipp: Es passt wunderbar Salat dazu. Man kann statt einem Blech Flammkuchen auch mehrere kleine runde Flammküchlein zubereiten. Oder man verwendet statt Honig guaden Fichtenspitzensirup.

       

Mein Ziel bei den Kochanregungen ist es immer, dass sie leicht zum Zubereiten sind, gut schmecken und keine komplizierten Zutaten benötigen.
Falls Ihnen meine Seiten gefallen, würde ich mich riesig über einen Gästebucheintrag oder ein Newsletterabonnement freuen und empfehlen Sie meine Homepage bitte an Freunde weiter 🙂 .

Einige Rezepte habe ich zur besseren Übersicht auf meine monatlichen Rezeptseiten verschoben (siehe „Rezepte“ im oberen Menü)

Mit einer alten Aufnahme war ich in der Sendung Schnittgut (ab 18:40 min) mit zwei Frühlingssalaten und einem Kohlrabi-Carpaccio zu sehen!
unter:
https://www.br.de/br-fernsehen/programmkalender/sendung-2329378.html
oder:
https://www.br.de/br-fernsehen/programmkalender/ausstrahlung-2080272.html

Was treibe ich immer so 🙂 . . .

Wir wollen einen neuen Balkon, weil nach gut 20 Jahren die Bretter leider schon ganz schön durch sind und es sollen ja nicht die Balkonkästen beim nächsten Sturm auf unserer Terrasse landen 🙂 . Der Zimmerer hat nun die Lärchenbretter gebracht und ich bin fleißig am Imprägnieren und Lasieren. Ein Rotschwänzchenpaar nistet im Stall und schimpft immer sehr lautstark, wenn ich streiche (12.7.21).

 

 

Kleine Tomatenpflanzen zu verschenken
Die Sorten weiß ich leider nicht, die Pflänzchen sind im Gewächshaus oder im großen Blumentopf von alleine aufgegangen. Einfach anrufen, dann vorbei kommen und schon gehört ein Pflänzchen Ihnen 🙂 . (6.7.21)

 

Mein Kurs mit dem Thema „Rosen und Wildkräuter in der sommerlichen Küche“ ist leider wegen zu wenig Teilnehmern heute ausgefallen. Schade. Doch keine Sorge ich war nicht untätig 🙂 . Stattdessen habe ich Holunder- und Rosenblüten geerntet und verarbeitet. Die Blüten sind bei diesem schönen Wetter ein Traum und unser Haus duftet wunderbar. (19.6.21)

     

Was treibe ich immer so 🙂 . . . weiteres unter meinem „Tagebüchlein“ im linken Menü.