Tagebüchlein

Was treibe ich immer so 🙂 . . .

Langsam wird die Arbeit draußen am Feld immer weniger. Ein Grund dafür ist, dass wir am Wochenende unsere Keuma (Jungtiere) von der Weide rein in den Stall geholt haben. Gott sei Dank genau zur richtigen Zeit. Jetzt hätten sie mit den frostigen Tagen und Schnee nicht mehr genug zum Fressen gefunden. Heu haben wir sowieso schon in den letzten Wochen dazu gefüttert. Unsere Katze war anfangs ganz durcheinander, weil sie nun nicht mehr alleine im Stall ist. (1.12.20)

  

 

Am Sonntag bekam ich sehr schöne Setzlinge der Spätblühenden Traubenkirsche geschenkt und weil nun bald das Wetter umschlagen soll, habe ich sie heute noch schnell eingepflanzt. Gestern dachte ich noch daran Bambusstäbe zur Markierung mitzunehemen, doch als ich heute am Waldrand mit Spaten und Pflänzchen stand, hatte ich sie natürlich Zuhause vergessen. Macht nichts ein paar dürre Äste erfüllen auch den Zweck. Während dem Pflanzen sah ich mich so um, damit ich sehe welchen Ausblick meine zukünftigen Traubenkirschen haben werden, oh Mann der ist schon beneidenswert 🙂 . (18.11.20)

   

 

Letzte Woche war ich fleißig am Eicheln sammeln, wässern, schälen und mahlen. Mehrmaliges tägliches wässern war zum Entbittern bitter notwendig 🙂 . Bei jedem Wasserwechsel habe ich eine Eichel probiert und sie wurden immer schmackhafter. Das Eichelmehl will ich bald zu Eichelplatzerl und Marmelade verarbeiten. (4.11.20)

       

 

Ich habe heuer so gut gegartelt, dass ich Kürbis, Mispeln und Miniäpfel in bester Bioqualität abgeben kann .
Moschuskürbis Sorte „Muscat de Provence“ Preis pro kg 3,00€.
Mispeln Preis pro kg 4,00€. (Das Rezept für Mispel-Fruchtleder steht unter Rezepte im November)
Miniäpfel Sorte „Red Sentinel“ Preis pro kg 4,00€ (Rezeptanregungen gibt es dazu.)

   

 

Diese Woche ist Mist fahren (Mist streuen) geplant. Rechtzeitig bevor die Sperrfrist beginnt und wir unsere sechs Keuma (Jungrinder) wieder ins Winterquartier (Ende November) rein holen. Gesagt, getan, erledigt. Bei diesem herrlichen Wetter ist Mist fahren eine schöne und befriedigende Arbeit. Nicht nur immer Gras von der Wiese wegnehmen, sondern gut abgelagerten Mist zur neuen Humusbildung wieder zurück geben. Das ist für mich ein wertvoller und wichtiger Kreislauf. (21.10.20)

 

 

Lange habe ich überlegt ob unser Hof mit Gemüsegarten und allem drum und dran als Naturgarten genügt. Nach längerem überlegen habe ich mich getraut und mich zur Naturgarten-Zertifizierung angemeldet. Mitte August kamen Jana Schmaderer und Patricia aus dem Siepen vom Kreisverband für Gartenbau und sahen sich mit mir meine wilden sowie meine etwas gepflegteren Ecken am Hof an. Sie freuten sich über die große Vielfalt, die bei mir zu finden ist und gaben mir gute Tipps wie ich das ein oder andere noch verbessern könnte. Ende September war es soweit, Anneliese Neppel vom Kreisverband für Gartenbau kam und überreichte mir eine Urkunde und ein tolles Schild für meinen Gartenzaun. Der Starnberger Merkur hat einen super Artikel dazu geschrieben. Meine Mama hat sich auch so für mich gefreut, dass sie mir eine Karte mit einem sehr schönen Spruch überreicht hat. (6.10.20)

       

 

Zitter, zitter, klapper, klapper. Oh Mann war das Heute kalt, als ich unsere Haferschlehen draußen an der Streuobstwiese gepflückt habe. Ich hatte das Gefühl als würde es jeden Moment zu schneien beginnen und der Wind  mich von der Leiter blasen. Das kann doch nicht sein, es ist doch noch September. Jammer… Meine schönen großen Muskatkürbisse habe ich wegen der Kälte mit Eimer zugedeckt, ich hoffe sie halten durch, laut Wetterbericht soll es nächste Woche wieder wärmer werden, denn sie müssen eigentlich noch ganz ausreifen. Ich denke mit meiner Schlehenernte werde ich nun Schlehensaft zubereiten, ich freue mich jetzt schon auf den Genuss , vielleicht mit einem Schlückchen Prosecco veredelt, mhh 🙂 . (26.9.20)

 

Im Moment stehe ich etwas mit unserer heimischen Vogelwelt auf Kriegsfuß. Immer wenn ich denke demnächst werden diese oder jene Früchte reif ernten die Vögel sie schon im nicht opitmalen Reifezustand. Gott sei Dank haben wir einige Zwetschgenbäume, damit heute wenigstens ein Eimer voll für mich blieb. Kaum war ich mit meinen Zwetschgen wieder im Haus, sah ich wie sich die lieben Vögelein über meine Vogelbeeren hermachten. Schwuppdiwupp griff ich zum nächsten Sammeleimer und holte mir noch ein paar Vogelbeeren, bevor sie Morgen ganz weg sind. Es ist auch unfair von den Vögeln, sie sind immer zu Mehreren unterwegs und fliegen können sie auch. (5.9.20)

 

Heute hat mein Bruder einen schön gezeichneten Käfer bei uns auf der Straße entdeckt. Der war so zackig unterwegs, dass mein Bruder ihn mit seiner Hand einbremsen musste, damit ich ihn fotografieren kann.
Im Internet habe ich schnell herausgefunden was es ist. Laut Wikipedia ist es die „Gemeine Feuerwanze“ und kein Käfer. Aha! Die Feuerwanzen leben gesellig, sie lieben und ernähren sich von Linden, Malven und Robinien. Die rot-schwarze Warnfarbe soll den Vögeln sagen, Vorsicht, ich bin gefährlich für dich, wenn du mich frisst. Obwohl es eigentlich gar nicht stimmt, doch die Strategie geht auf, sie werden weniger gefressen. Gärtnerisch gesehen gelten sie als unschädlich, wegen ihrem massenhaften Auftretens aber als lästig.
Wir haben jetzt nur eine Feuerwanze gesehen und fanden seine Musterung interessant, also noch keine Gefahr für meinen Garteneibisch. (26.8.20)

 

Täglich schauen wir nach unsere Keuma (Jungrinder). Passt alles, sind sie gesund, haben sie noch genug Futter zum Grasen, haben sie noch genug Wasser usw.. Diesmal habe ich ein paar Fotos gemacht.
Seht selbst und staunt. Oans von unsere Keuma hat zwei Köpfe, die Anderen sind alle nur mit einem Kopf bestückt .
Mein Mann meinte gleich es sieht ein wenig wie das Tier Stoßmich-Ziehdich von Doktor Dolittle aus. (16.8.20)

   

 

Letzten Samstag war bestes Kräuterführungswetter und wie man sieht, war ich brav mit Mundschutz unterwegs. In der linken Hand halte ich eine Blüte des Echten Johanniskrauts. Damit ich jaaa keinen der vielen, vielen Punkte beim Bestimmen vergesse, habe ich mir einen Spickzettel geschrieben . (5.8.20)

 

Letzten Sonntag haben mein Mann und ich einen Großangriff gegen die Acker-Kratzdistel gestartet und zwar mit reiner Muskelkraft. Je mehr Disteln wir ausgerupft haben, umso mehr wurden es. Die Disteln sind wie das Ungeheuer Hydra aus der griechischen Mythologie. Wenn sie einen Kopf verliert, wachsen ihr zwei neue, zudem ist der Kopf in der Mitte unsterblich. ahhhh. Jeden Tag gehen wir nun 1-2 Stunden raus um Disteln zu „ernten“, inzwischen weiß auch mein Rücken ein Lied davon zu singen. (15.7.20)

   

 

Der Juli Newsletter ist fast fertig, er muss nur noch die Prüfung meines Sohnes bestehen, dann wird er nächste Woche von ihm verschickt. Ich bin so froh, dass ich Kinder habe, die mich bei PC Dingen so super unterstützen. (27.6.20)

 

Es soll schöner werden verkündet der Wetterbericht und nicht nur einen Tag, sondern mehrere Tage hintereinander, endlich das richtige Wetter für Heuarbeit. Drei Tage Trockenheit am Stück plus Sonne benötigt Heu bis es trocken ist, eingebracht und für den Winter eingelagert werden kann. Was soll ich sagen, der Wetterbericht hatte recht 😃 . (22.6.20)

     

 

Endlich eine Regenpause, die ist genau richtig um Rosenblüten und Radieschenblätter zu ernten. Aus den Rosenblüten setze ich Rosenblütenessig an und aus den Radieschenblätter bereite ich noch einmal Radieserlblätter-Paste zu (siehe unter den Junirezepten). In den nächsten Tagen soll es diese mit Spagetti geben. (21.6.20)

   

 

Ich war gerade dabei den Juni Newsletter zu schreiben als das Telefon klingelte. Frau B. rief an um mir zu sagen, dass eins unserer Rindl ausgebüchst ist. Stöhn. Doch wir hatten Glück, Frau B. fing es mit Ihrem Sohn ein und lies es bei Ihren Rindern bis wir unseren Ausreißer wieder holten. Die wollte gleich gar nicht mehr weg von den fremden Ochsen, da hätte es ihr gleich besser gefallen, als bei ihren weiblichen Weggefährten. Ganz nach dem Sprichwort „Das Gras auf der anderen Seite des Hügels ist immer grüner.” (28.5.20)

 

Am 1.5. haben wir unsere Keuma (Jungrinder) wieder auf die Wiese gebracht. Die Winterzeit im Stall ist vorbei. Heute habe ich Fotos gemacht, damit man sieht wie wohl sie sich fühlen und mit Appetit das frische Grün genießen. Irgendwann während der Fotosession habe ich meine gute Lesebrille verloren und nicht wieder gefunden. Ich bin wirklicher ein absoluter Schussel. (4.5.20)
P.S. Abends zog meine Tochter noch einmal los und hat die Brille in der Wiese entdeckt.

     

 

Hier folgen  nun zwei sehr lebensnahe Erlebnissberichte meines Mannes …

Wie alles begann
Bei einigen unvermeidbaren Gartenarbeiten hatte ich mit meiner Frau schon öfters den Spass gemacht ihr zu sagen, dass es mich nicht stören würde wenn wir mehr schöne, möglichst große Feldsteine überall ums Haus herum liegen hätten. Da, wo ein Stein liegt, kann ja kein Unkraut wachsen, das gejätet werden müsste, kein Rasen der gemäht werden sollte und auch keine andere Pflanze, die gezupft, gerupft, hoch gebunden,  entlaust oder sonstwie aufwendig gepflegt werden müsste. Ich habe lange in der Stadt gelebt und kein Problem mit Asphalt und Beton. Mir genügt es wenn ich die Natur sehe und die sehe ich in Form von Wald, Wiesen und Feldern. Ich brauche keine Pflanzen im Garten, die bei guter Pflege vor lauter Freude nochmehr unkontrolliert rumwuchern.  Mir gefallen Pflanzen, die vollkommen selbstständig und als Zierde für die Landschaft einfach wachsen.

Daher begrüßte ich es auch als meine Frau mit dieser Ausbildung zur Kräuterpädagogin begann. Anfangs befürchtete ich schon etwas, dass sie als Schuluniform eine dunkle Kittelschürze und ein Kopftuch bräuchte, sie bald bucklig, dafür mit einer schwarzen Katze auf der Schulter jeden Satz mit „Knusper, knusper Häuschen…“ beginnen würde und mit dem Besen zur Schule reiten würde. Aber: nichts dergleichen. Sehr spannend und hoch wissenschaftlich ging es zu in ihrem Unterricht und ich bereute oft, dass ich an einigen Stellen meiner Chemieausbildung nicht besser aufgepasst habe.

Aber ich hatte trotzdem häufig die Möglichkeit meine Frau bei ihrer Ausbildung und besonders natürlich bei ihren Hausaufgaben zu beobachten, zu erleben und machmal auch ein kleinwenig zu unterstützen. Als meine Frau an einem abend vom Unterricht nach Hause kam, verschwendete sie kaum ein Wort des Grusses, oder einer umfassenden Erklärung, sondern murmelte nur was von“….brauch´Lärchenzapfen“ und entschwand wieder. Diese Verhalten war in letzter Zeit nicht ungewöhnlich. An ihren Ausbildungstagen gab es immer nur wenig andere Themen als Pflanzen. Sie war voll in ihrem Element und da wurde Vieles gesammelt, was in der Vergangenheit gemeinhin als Unkraut bezeichnet oder allenfalls als nette floristische Naturdekoration gesehen wurde, nicht aber als Nahrungsmittel.

Aber Lärchenzapfen ? Naja, nun war das anders. Frisch grün müssen sie sein und auf keinen Fall eigenmächtig begonnen haben zu verholzen. Späteren Auskünften entnahm ich, dass sie nur deswegen auf der Suche war, weil die Schuldirektorin so unangenehm berührt wirkte als meine Frau und ihre Mitschüler gleich nach Bekanntwerden des guten Geschmacks der Zapfen, sich alle schon über die im Schulgarten wachsenden Lärchen äsend hergemacht hatten. Saisonalbedingt aßen wir zur Zeit außerdem Bärlauch in all seinen Vegetationsstufen, Gänseblümchen, mal die Blüten, mal die Stiehle. Sie pflückte sich Birnenbaumblüten auch nicht um sie sich in die Haare zu stecken, sondern um sie zu verzehren. Wiesenkapern wurden angesetzt und Löwenzahnmarmelade und viele andere Kräuter.

Kaum ein Buch und wir haben viele Bücher, bei dem nach dem unkonzentrierten Aufschlagen nicht mindestens eine getrocknete Planze heraus fiel. Und ich schätze das wird noch einige Jahre so sein, denn ähnlich wie ein Eichhörnchen, kann sich meine Frau unmöglich alle ihre kleinen Blumentrocknungsdepots merken. Als vorteilhaft hat sich auch erwiesen, dass ich als Hobby einmal intensiv Krafttraining betrieb und ein paar schwere Hantelscheiben mein Eigen nenne. Einen Schachtelhalm zu pressen erfordert schon ein gewisses Gewicht um hier ein möglichst flaches Ergebnis zu erzielen. Auch sind wir trotz der jahrelangen Nutzung eines PC´s nebst Internetnutzung noch immer nicht weg von unseren klassischen Telefonbüchern. Die Pressfläche ist ungleich größer als zwischen zwei CD-Rom-Hüllen. Wenn es so weitergeht werden wir im Spätherbst und besonders im Winter mehr Planzen im Hause haben als das ganze restliche Voralpenland, aber das macht nichts. Sie schaden ja nicht .

Außer … Ich hatte da letzte Nacht einen Traum. Ich fuhr von der Arbeit nach Hause. Kilometer um Kilometer dem ich mich meinem Dorf näherte verschwand das Grün der Bäume und Wiesen um mich herum und verwandelte sich in ein braun-grau. Bei näheren Hinschauen erkannte ich nur noch dicke Pflanzenstiehle, kahle Äste, blanke Erde und Steine. Als ich in meine Strasse einbog sah ich wie meine Frau auf allen Vieren in unserem Garten kniete, den Mund voller Gras hatte und mich wiederkäuend anmuhte…..! Ein prägendes Bild. Vielleicht fahre ich heute mal überraschend früher heim und gebe ihr einen langen Kuss um zu prüfen ob sie nach frisch gemähten Rasen schmeckt ……

 

Vom Abenteuer…
… ein Marmeladenverkäufer zu sein.
Lange, sehr lange musste meine Frau auf mich einreden. Es ging darum sie ein paar Stunden an ihrem Verkaufsstand auf dem Christi Himmelfahrts-Markt in Andechs zu vertreten, damit sie und die Kinder eine Konfirmation von Freunden besuchen können. Die Vernunft sagte: „Tue es nicht! Du bist nicht qualifiziert Kräuter- und küchentechnische Fachfragen zu beantworten. Du bist auch kein Verkäufertyp. Wenn einer mitleidig schaut, wirst Du es ihm schenken. Wenn einer drei Gläser auf einmal kauft, wirst du ihm aus übertriebener Dankbarkeit einen völlig geschäftsschädigenden Rabatt gewähren. Wenn dich jemand fragt, ob du auch nach Hause lieferst, wirst du bejahen und für ein 1€-Probierfläschen 80 Kilometer durch Oberbayern fahren. Andersrum würdest du einen kaufwilligen, aber dich dumm anlallenden Betrunkenen an der Zunge packen, über den Aspalt zur Haltestelle schleifen und mit einem Fusstritt in den Bus stoßen.“

Nein, ich bin kein Verkäufer. Da aber meine für mich formulierten Alternativideen in Summe doch gegen Null gingen, ließ ich mich breitschlagen. Ich lud mir eine Obstkiste voller Brotzeit, um in der erwarteten dreistündigen Betreuungszeit eventuell Fachgespräche durch übertriebene Kauarbeiten schon schon im Keim zu ersticken, und um mich völlig abzureagieren schnappte ich mir noch eine Flasche Guiness, die ich am Fuße des heiligen Andechser Berges leeren würde – Hach…., welch prickelnder Schabernack…. Zusätzlich nahm ich noch einen CD-Spieler mit nebst Didgeredoo-Musik, Genesis und Alice Cooper, denn meine Frau klagte doch nun nach drei Tagen schon über leichte Nervenstörungen, nachdem der Nachbarstand, der CDs verkaufte, den „König von Tirol“ und irgendein Lied von einem roten Bikini schon solange gespielt hatte, dass an dieser Stelle schon fast die Bäume kein Laub mehr hatten.

Im Verlauf meines Arbeitseinsatzes merkte ich allerdings, dass die Didgeredoo-Musik vor dem König zu einem Säuseln zerfiel, und auch kraftvolle Genesis-Klänge und Heavy-Freund Alice Cooper es nicht schafften Tirol zu besiegen…. Ich fügte mich also in mein akustisches Schicksal. Der Verkauf schleppte sich ob des schlechten Wetter so dahin und ich hatte viel Zeit eine lange aufgeschobene Datensammlung über Radioaktivität und Strahlenschäden zu lesen. Ein netter Kontrast zu der Natur die ich verkaufen sollte. Erwartungsgemäß blamierte ich mich dann zwischenzeitlich bei Fragen nach der Wirkung von Wiesenlabkrautgelee und welcher Likör denn richtig süß schmecken würde … Ich bin ja nur die unbezahlte Hilfskraft und meine Frau die Geschulte. Egal, dadurch demütigte ich mich halt mit meinem Nichtwissen selber. Tja, so bleibt man bescheiden.

Alles in allem war es eine nette Erfahrung, die ich nicht missen möchte und ich freue mich schon aufs nächste Jahr, obwohl ich glaube dass ich an diesen Tagen starke Migräne haben werde. Ich spüre schon so ein leichtes Ziehen in der Schläfengegend …