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Liebe Gäste,

von einigen Freunden und Bekannten wurde ich inzwischen gefragt ob ich heuer schon Termine für meine Kurse geplant habe. Ja, habe ich schon vor ein paar Monaten. Sobald ich weiß ob ich und wie ich Kurse abhalten kann, werde ich die Termine online stellen bzw. mit dem Newsletter versenden. Schaugn ma amoi.

Ihre Gisela Hafemeyer

Passend zum März Newsletter gibt es diesmal ein Getränk, in dem meine Lieblingsblume „Gänseblümchen“ mit beinhaltet ist. Es ist ein Smoothie oder einfacher „gsoagt“ ein Mixgetränk mit Kräutern, Obst und Saft. Gänseblümchenblätter, -knospen und -blüten kann man vielfältigst verwenden z.B. in Salat, Getränken, Süßspeisen, Gelees, als essbare Dekoration, in Gemüsegerichte, Suppen oder als falsche Kapern uvm.. (28.2.21)
Gänseblümchen-Giersch-Smoothie
50g oder 2 handvoll jungen Giersch und Gänseblümchen (Blätter und Blüten) gemischt
150ml Orangensaft
1 Banane
½ TL Olivenöl
evtl. Wasser
Zubereitung: Giersch und Gänseblümchen gründlich waschen.
Die Kräuter im Orangensaft sehr klein mixen.
Banane und Olivenöl dazu mixen.
Wer den Smoothie nicht so dickflüssig mag, kann ihn nach Geschmack mit Wasser verlängern.
Tipp: Die Kräuter in einem Mixgetränk immer sehr gründlich klein pürieren, damit beim Trinken keine größeren Stückerl hinten im Hals hängen bleiben und kratzen, das ist richtig unangenehm. Außerdem ist wichtig, dass der Giersch jung sein muss, denn je älter er ist umso bitterer wird er. Falls er größer als mein gepflückter Minigiersch ist sollte man auch die Stiele entfernen, die sind oft auch etwas hantig.

     

 

Als regionales Wintergemüse gibt es bei uns des öfteren Kraut. Meine Tochter bereitet aus Blaukraut manchmal Blaukrautsteaks, die schmecken mir immer wahnsinnig gut. Beim letzten Mal zubereiten habe ich fleißig die Arbeitsschritte fotografiert und kann ich ihnen nun das Rezept schön bebildert vorstellen. Vielleicht hat ja der ein oder andere Leser Lust es auszuprobieren. (24.2.21)
Blaukrautsteaks
1 kleiner Kopf Blaukraut
frischen Knoblauch oder Knoblauchpaste
Kräutersalz
Pfeffer
frische oder gefrorene Kräuter nach Geschmack
evtl. Zwiebel
Dip wenn man möchte:
250g Naturjoghurt oder Crème fraîche
Kräutersalz, Pfeffer, Paprika
Zubereitung: Blaukrautkopf in ~ 1,5cm dicke Scheiben schneiden, dann den Strunk entfernen und die Scheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
Aus Olivenöl, klein geschnittenen Knoblauch bzw. Knoblauchpaste und Kräutern, Salz, Pfeffer eine Marinade mischen und damit die Blaukrautscheiben bestreichen.
Wir lieben Zwiebel und deshalb garen wir auch immer grob geschnittene Zwiebeln mit.
Bei 200°C 45-60 Minuten garen. Nach der Hälfte der Backzeit die Steaks einmal wenden.
Für den Dip wird Joghurt bzw. Crème fraîche mit den Gewürzen gemischt und abschmeckt.
Tipp: Nach dem Garen schauen zwar die Steaks nicht sehr toll aus, dunkel Lila bis Schwarz, aber der Geschmack ist super. Die äußern Schichten schmecken fast wie Blaukrautchips. Bei uns gibt es manchmal den Crème fraîche – Dip dazu oder wie auf dem Bild einen Apfelsalat (siehe Rezepte Dezember).

       

 

Es ist der Wahnsinn was ein paar warme Tage im Februar bewirken können. Die Gänseblümchen sprießen nur so heraus und auch den ersten Huflattich habe ich bei uns entdeckt. (22.2.21)

 

 

Gestern war ich bei schönsten Wetter spazieren um zu schauen, wie weit ist denn schon der Bärlauch. A bißerl spitzelt er scho raus. Im Schatten ist er etwas kleiner und gelber und an einem sonnigen Fleck gar schon ein paar Zentimeter lang. Auch der Giersch traut sich schon raus und schmeckt wunderbar nach Gelbe Rübe. Der Frühling rückt näher 🙂 , egal was Corona treibt. (19.2.21)

   

 

Am Rosenmondog braucht ma schon Krapfa, a wenns heier koa Faschingsparty gibt. Doch heute hatte ich einfach keine Lust auf Fettgebackenes und deshalb habe ich diesmal Blechkrapfen gemacht. Ich weiß sie schmecken nicht ganz so wie im heißen Fett ausgebacken, aber sie liegen im Geschmack schon ganz knapp dahinter. Der große Vorteil von Blechkrapfen ist, sie haben etwas weniger Kalorien und deshalb darf „Mann“ oder „Frau“ auch ein paar mehr davon verschnabulieren 🙂 . Viel Spaß beim Nachbacken. (15.2.21)
Blechkrapfen
Hefeteig:
60g Butter
250ml Milch
500g Mehl
1½ Tüten Trockenhefe oder 30g Frischhefe
60g Zucker
1Ei
½ TL Salz
Füllung:
Marmelade nach Geschmack z.B. Kürbis-Orangen-Marmelade
nach dem Backen:
etwas flüssige Butter
evtl. Puderzucker
Zubereitung: Für den Hefeteig Butter in einer Glasschüssel in der Mikrowelle oder in einem Topf am Herd schmelzen, zu dieser warmen flüssigen Butter gleich die Milch geben, dadurch wird diese auch warm.
In eine größere Schüssel Mehl, Hefe, Zucker, Ei und Salz geben, lauwarme Butter-Milch-Mischung dazu und mit dem Handrührgerät (Knethaken) alle Zutaten miteinander verkneten. Falls der Teig sehr fest ist, noch 1-2 Esslöffel Milch unter arbeiten.
Hefeteig nun mit einem Geschirrtuch abgedeckt in einem warmen Raum ~ 1 Stunde gehen lassen. Der Teig sollte sein Volumen mindestens verdoppeln.
Teig auf 2-3 Portionen ausrollen etwa ½ – 1cm dick, mit einem Glas Kreise ausstechen. Bei den kleineren Krapfen hatte mein Glas einen Durchmesser von 5,5cm bei den größeren 7cm. Glas zwischendurch immer wieder in Mehl tauchen, dann klappt das Ausstechen besser.
Auf die Hälfte der Kreise einen ½ Teelöffel Marmelade bzw. auf die größeren 1 Teelöffel Marmelade in die Mitte geben.
Auf den Kreis mit Marmelade einen Kreis ohne Marmelade legen und beide am Rand rundherum zusammendrücken. Durch diese Aktion ist der Kreis nicht mehr so schön rund, deshalb noch einmal mit dem Glas nach stechen.
Teigreste einfach noch einmal zusammen kneten und wieder ausrollen…
Gefüllte Teigkreise in Muffinformen setzen, wieder mit einem Geschirrtuch zudecken und noch einmal etwa eine halbe Stunde gehen lassen.
Im heißen Backofen bei 175°C ~ 15 – 20 Minuten backen.
Falls die Krapfen nach 15 Minuten oben schon sehr braun sind, sie aus der Muffinform nehmen (stürzen) und die restlichen 5 Minuten ohne Form fertig backen.
Weil bei uns nicht alle Puderzucker mögen habe ich nur einen Teil der Krapfen mit etwas flüssiger Butter eingestrichen und mit Puderzucker bestreut.
Es wurden bei mir 12 kleinere und 14 etwas größere Krapfen.
Bei den Krapfen, die ich ohne Muffinform gebacken habe, ist leider teilweise die Marmelade ausgelaufen.
Tipp: Warm und Frisch schmecken die Krapfen natürlich am Allerbesten, aber falls Krapfen heute übrig sind, kommen sie Morgen auseinander geschnitten auf den Frühstückstisch. Entweder mit Butter bestrichen und einem extra Klecks Marmelade oder mit Butter bestrichen und einer Scheibe Käse belegt.

               

 

Unser Wetter ist ja im Moment seeehr erfrischend mit -10°C untertags. Eine Suppe kommt dann immer gut an, deshalb habe ich ein Stück Suppenfleisch gekocht. Als Vorspeise gab es Nudelsuppe und als Hauptgericht das gekochte Suppenfleisch mit Kren-Butter, Blumenkohlsalat und Lauch, der in der Suppenbrühe mitgekocht wurde. Ein richtiges Festmahl. Von der Meerrettichwurzel (Kren) war auch noch ein Stück da, weil ich beim Kren-Dip zubereiten am 31.1.21 sie nicht ganz verbraucht hatte. Durchs lagern im Kühlschrank war zwar das Wurzelstück etwas trockener geworden und nicht mehr ganz so scharf, aber immer noch gut verwendbar. (12.2.21)
Kren-Butter
30-40g geschälte Meerrettichwurzel (Kren) oder ~ 2-3 EL fein geraspelt
250g Butter (zimmerwarm)
~ ½ TL Zitronensaft
Salz
Zubereitung: Geschälten Kren fein raspeln.
Butter, Kren, Zitronensaft und Salz in eine etwas höhere Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät gut durchrühren oder in mit einer Gabel gut vermischen und abschmecken.
Wer es etwas schärfer mag, darf gerne etwas mehr Kren verwenden.
Tipp: Kren-Butter ist im Kühlschrank mindestens eine Woche haltbar und schmeckt auch sehr gut auf Brot.

   

 

Gestern hatten wir „kochte Kartoffe“ (Pellkartoffel) und ein paar Kartoffeln blieben übrig, die passten heute wunderbar als Beilage zum Abendessen. Kartoffelschnitzel kann man auch gut als Hauptgericht zubereiten z.B. mit einem Kren-Dip und einem gemischten Salat, mmh. (6.2.21)
Kartoffelschnitzel
3-5 gekochte Kartoffel (je nach Größe)
Paprika, Salz, Pfeffer
2 Eier
2 EL Sahne
~ 3 EL klein geschnittene Kräuter (frisch oder gefroren)
Semmelbrösel
Öl zum Braten
Zubereitung: Kräuter mit den Semmelbröseln in einem Suppenteller mischen.
Kartoffeln schälen und in ~ 1cm dicke Scheiben schneiden, mit Paprika, Salz und Pfeffer würzen.
Eier und Sahne ebenfalls in einem Suppenteller mit einer Gabel verkleppern.
Nun die gewürzten Kartoffelscheiben zuerst durch die Eier-Sahne ziehen und dann in den Kräuter-Semmelbrösel wenden.
Anschließend die panierten Kartoffelscheiben in der Pfanne goldgelb braten.
Tipp: Restliche Eier-Sahne und Kräuter-Semmelbrösel miteinander vermengen und daraus kleine Kinderschnitzel braten, die kommen bei Groß und Klein immer gut an.

         

 

Passend zum Februar Newsletter und zur Heilpflanze des Jahres 2021 habe ich dieses Mal ein Rezept mit Meerrettich. Bei uns sagt man zum Meerrettich auch oft Kren, das Wort kommt wohl vom slawischen Wort „krenas“ welches „weinen“ bedeutet. Beim Reiben der beißend-scharfen Krenwurzel wird man häufig zum Weinen und Schnäuzen gebracht, was sogar recht gut ist, denn dann wird die Nase wieder schön frei zum Durchschnaufen. (31.1.21)
Kren-Dip
~ 40g geschälte Meerrettichwurzel (Kren)
300g Frischkäse (natur)
40g Butter (zimmerwarm)
2-3 EL Sahne
~ ½-1 TL Paprika
½ TL Zitronensaft
Salz
Zubereitung: Geschälten Kren fein raspeln.
Frischkäse, Butter, Kren, Sahne, Paprika, Zitronensaft und Salz in eine etwas höhere Rührschüssel geben und mit dem Pürierstab gut durch mixen.
Dip etwas durchziehen lassen und dann nach Lust und Laune abschmecken.
Wer es etwas schärfer mag, darf gerne etwas mehr Kren verwenden.
Tipp: Dieser Dip passt gut zu Gemüsesticks, geräucherten Lachs, Kartoffeln, Raclette, Fleisch oder Fisch und vielem mehr.
Die übrig gebliebene Wurzel nicht schälen, denn dann kann man sie gut im Kühlschrank für einige Wochen bis zum nächsten Gebrauch lagern.

       

 

Zwischendurch gibt es bei uns immer wieder Kürbissemmeln, die sind schnell gemacht, weil ich beim letzten Mal Kürbis verarbeiten einige Gläser mit Kürbismus eingekocht habe. Außerdem habe ich auch noch einige frische Kürbisse eingelagert, die ich nach und nach verarbeite. (21.1.21)
Kürbissemmeln
350g Mehl
350g Kürbismus (siehe unter Zubereitung)
1 Trockenhefe oder 20g frische Hefe
1TL Zucker
1TL Salz
1 TL Brotgewürz
3-4 EL gemischte Körner (Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Sesam, Leinsamen …)
1TL Kürbiskernöl (wenn man hat)
Zubereitung: Zuerst das Kürbismus kochen und wieder abkühlen lassen, dazu den Kürbis entkernen, bei Bedarf schälen, grob würfeln (~400g Kürbis) und mit ganz wenig Wasser weich dünsten. Sobald die Kürbiswürfel weich sind, noch heiß mit einem Pürierstab zu Mus pürieren.
Mus etwas abkühlen lassen.
Aus allen Zutaten, mit dem Handrührgerät und Knethaken, einen Hefeteig zubereiten. Den Teig mit einem Geschirrtuch abgedeckt bis zur doppelten Größe gehen lassen. Die Gehzeit beträgt ~1-2 Stunden.
Backrohr auf 200°C vorheizen.
Mit einem nassen Esslöffel kleine Teigportionen abstechen und auf ein Backblech mit Backpapier oder einer Backmatte setzen. Teig noch einmal kurz gehen lassen.
Nun die Semmeln ~25-30 Minuten backen. Die Semmelunterseite sollte schön hellbraun sein. Wer möchte kann eine Probesemmel durchschneiden, und schauen ob sie durch ist, dann ist er auf der sicheren Seite.
Am Besten schmecken uns die Semmeln, wenn sie noch warm sind.
Tipp: Etwas mehr Kürbiswürfel kochen und pürieren. Entweder das Mus eingefrieren oder aufkochen und in Schraubgläser füllen, dann hat man sich beim nächsten Mal diesen Arbeitsschritt schon einmal gespart. Das Kürbismus kann man auch für eine Kürbisroulade (siehe Rezept unter November) oder Kürbisbrot verwenden.
Wenn man Morgens frische Kürbissemmeln möchte kann man den Hefeteig auch schon am Abend vorher herstellen, aber dann muss der Teig zum Gehen kalt gestellt werden (Kühlschrank oder kühle Speisekammer oder Keller). Dann morgens Teigportionen abstechen, während das Backrohr aufheizt die Portiönchen gehen lassen, Semmeln backen und genießen.

       

 

Jetzt habe ich mir schon ein paar Mal eine Steckrübe gekauft, weil ich den Geschmack einfach super finde. Entweder kommt sie gewürfelt mit zum Ofengemüse (siehe Rezept unter Oktober) oder es gibt davon einen würzigen, leicht scharfen Rohkostsalat. Manche sagen bei uns zur Steckrüben auch Dodschn. Andere Namen sind z.B. Kohlrübe, Butterrübe, Erdkohlrabi, Runkelrübe oder Schwedische Rübe. Eben habe ich auch gelesen, dass die Dodschn 2017/18 Gemüse des Jahres war, nicht schlecht 🙂 . (15.1.21)
Steckrübensalat
1 Steckrübe
1-2 Knoblauchzehen
2 EL Olivenöl
2 EL Quitenessig oder anderen Essig
½ TL Salz
2 TL Honig
1 Prise Pfeffer
1-2 EL geforene oder frische Kräuter (kleingeschnitten)
1 große handvoll getrocknete Miniäpfel
Zubereitung: Steckrübe schälen und grob raspeln.
Knoblaubzehen schälen und sehr klein würfeln.
Steckrübenraspel, Knoblauchwürfelchen, Öl, Essig, Salz, Honig und Pfeffer gut miteinander vermischen.
Salat mindestens 1-2 Stunden durchziehen lassen.
Kräuter untermischen und den Salat nach Gusto abschmecken.
Vorm Servieren die getrockneten Miniäpfel darüber streuen.
Tipp: Statt getrocknete Äpfel kann man auch einen frischen Apfel grob raspeln und untermengen, durch die süße des Apfels wird der leicht scharfe Geschmack etwas abgemildert.

       

 

In den letzten Jahren habe ich unseren Christbaum immer bis zum 2. Februar, also bis Mariä Lichtmess, in unserem Wohnzimmer stehen lassen. Doch Heuer nadelte er schon arg und deshalb habe ich ihn heute schweren Herzens abgeschmückt und zu Feuermaterial zerschnippelt. Doch die Krippe, die darf noch bis Lichtmess bleiben. Liebe Gäste wie lange lassen Sie Ihren Christbaum immer stehen? (10.1.21)

 

Wenn es draußen kalt ist, freue ich mich oft auf eine warme Suppe. Kartoffeln habe ich immer zu Hause und im Handumdrehen ist eine Kartoffelsuppe gekocht. Unsere Petersilie steht tapfer neben dem Weihnachtsbaum an der Hauswand, also für Grün ist auch gesorgt. Damit der Mann im Haus nicht über zu viel Gemüse jammert habe ich ein paar Speckwürfel dazu gebraten. (8.1.21)
Kartoffelsuppe mit Speckwürfel
~ 800g Kartoffeln (so genau geht es nicht bei diesem Rezept)
½ TL Salz
~ 50ml Sahne
1 TL gekörnte Gemüsebrühe
Muskat
frische Petersilie
~ 100g Speckwürfel
Zubereitung: Kartoffeln waschen, schälen, in kleine Würfel schneiden und in gesalzenem Wasser weich kochen, ~ 15min. Wasser soll die Kartoffelwürfel gut bedecken.
Petersilie waschen, Stiele entfernen und klein schneiden.
Speckwürfel ohne Fett in einer Pfanne schön kross anbraten.
Wenn die Kartoffelwürfel gar sind, eine kleine Schüssel Kartoffelwürfel auf die Seite stellen.
Zu den restlichen gekochten Kartoffelwürfel Sahne, Brühe, Muskat geben und die Suppe pürieren.
Wenn die Suppe zu dick ist, nochmal etwas Wasser dazu geben, bis die Konsistenz einem gefällt.
Die Suppe abschmecken, aber nicht zu viel salzen, denn die Speckwürfel sind ebenfalls salzig!
Suppe auf den Teller geben, etwas gegarte Kartoffelwürfel und Speckwürfel in die Mitte und mit Petersilie bestreuen.
Tipp: Man kann auch in der Kartoffelsuppe Gelbe Rüben oder Zwiebeln mitkochen, evtl. ist dann die Garzeit etwas länger. Oder geröstete Zwiebeln bzw. geröstete Brotwürfel statt Speckwürfel vorm Servieren über die Suppe streuen.

           

 

Mein Ziel bei den Kochanregungen ist es immer, dass sie leicht zum Zubereiten sind, gut schmecken und keine komplizierten Zutaten benötigen.
Falls Ihnen meine Seiten gefallen, würde ich mich riesig über einen Gästebucheintrag oder ein Newsletterabonnement freuen und empfehlen Sie meine Homepage bitte an Freunde weiter 🙂 .

Einige Rezepte habe ich zur besseren Übersicht auf meine monatlichen Rezeptseiten verschoben (siehe „Rezepte“ im oberen Menü)

Mit einer alten Aufnahme war ich in der Sendung Schnittgut (ab 18:40 min) mit zwei Frühlingssalaten und einem Kohlrabi-Carpaccio zu sehen!
unter:
https://www.br.de/br-fernsehen/programmkalender/sendung-2329378.html
oder:
https://www.br.de/br-fernsehen/programmkalender/ausstrahlung-2080272.html

Was treibe ich immer so 🙂 . . .

Gestern und heute bin ich fleißig am Januar-Newsletter schreiben. Dieses Mal geht es um den schönen Glücksklee und auch um die Weihnachtsplätzchen-Resteverwertung. Natürlich sitze ich nicht nur am PC sondern bin brav morgens und abends im Stall bei de Keuma und zwischendurch jagen mich meine Kinder immer wieder mal zu einem Spaziergang vor die Tür.  Was auch bitter notwendig ist, weil die Anzeige auf der Waage, mit dem vielen Platzerl schnabulieren, nur noch in die Höhe schnellen würde. Ich denke das Dilemma kenne nicht nur ich 🙂 . (28.12.20)

 

Zur Zeit verarbeite ich fleißig meine noch eingelagerten Früchte. Auf dem Bild sieht man wie ich meine Miniäpfel trockne, damit daraus eine fruchtig-säuerliche Knabberei wird, oder man benutzt sie als Apfeltee. Inzwischen habe ich auch fast alle meine Mispeln zu Marmelade verkocht und der Rest muss noch ein wenig nachreifen und kommt dann in den Likör. Kürbisse habe ich noch viele, aber ein Teil ist nun als Ketchup oder Kürbis süß-sauer verdelt, oder wie heute Morgen als frische Kürbissemmel auf dem Frühstückstisch gelandet. (10.12.20)

 

Langsam wird die Arbeit draußen am Feld immer weniger. Ein Grund dafür ist, dass wir am Wochenende unsere Keuma (Jungtiere) von der Weide rein in den Stall geholt haben. Gott sei Dank genau zur richtigen Zeit. Jetzt hätten sie mit den frostigen Tagen und Schnee nicht mehr genug zum Fressen gefunden. Heu haben wir sowieso schon in den letzten Wochen dazu gefüttert. Unsere Katze war anfangs ganz durcheinander, weil sie nun nicht mehr alleine im Stall ist. (1.12.20)

 

 

Am Sonntag bekam ich sehr schöne Setzlinge der Spätblühenden Traubenkirsche geschenkt und weil nun bald das Wetter umschlagen soll, habe ich sie heute noch schnell eingepflanzt. Gestern dachte ich noch daran Bambusstäbe zur Markierung mitzunehemen, doch als ich heute am Waldrand mit Spaten und Pflänzchen stand, hatte ich sie natürlich Zuhause vergessen. Macht nichts ein paar dürre Äste erfüllen auch den Zweck. Während dem Pflanzen sah ich mich so um, damit ich sehe welchen Ausblick meine zukünftigen Traubenkirschen haben werden, oh Mann der ist schon beneidenswert 🙂 . (18.11.20)

   

 

Letzte Woche war ich fleißig am Eicheln sammeln, wässern, schälen und mahlen. Mehrmaliges tägliches wässern war zum Entbittern bitter notwendig 🙂 . Bei jedem Wasserwechsel habe ich eine Eichel probiert und sie wurden immer schmackhafter. Das Eichelmehl will ich bald zu Eichelplatzerl und Marmelade verarbeiten. (4.11.20)

       

 

Ich habe heuer so gut gegartelt, dass ich Kürbis, Mispeln und Miniäpfel in bester Bioqualität abgeben kann .
Moschuskürbis Sorte „Muscat de Provence“ Preis pro kg 3,00€.
Mispeln Preis pro kg 4,00€. (Das Rezept für Mispel-Fruchtleder steht unter Rezepte im November)
Miniäpfel Sorte „Red Sentinel“ Preis pro kg 4,00€ (Rezeptanregungen gibt es dazu.)

   


Was treibe ich immer so 🙂 . . . weiteres unter meinem „Tagebüchlein“ im linken Menü.